Was man in der Corona-Krise von den ZDF-Mainzelmännchen lernen kann

 

Abstand halten: Dem Gebot der Stunde wollen sich auch die beliebten Werbe- und Programmbotschafter-Figuren im ZDF nicht verschließen. Die Mainzelmännchen machen in neuen Insert-Clips vor, wie man körperliche Distanz hält.

Beim ZDF heißt es, die Mainzelmännchen wollten ihren Beitrag in der aktuellen Lage leisten. Daher werben die sechs Figuren - Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen - dafür, aktuell zu Hause zu bleiben, im Home-Office zu arbeiten sowie körperliche Distanz zu wahren. So sieht man sie in den neuen Clips etwa auch bei Tätigkeiten im eigenen Garten, wo sie auf angemessenen Abstand beim Werkeln an Hochbeeten achten.

Die neuen Inserts kommen zunächst im Werbeblock zwischen der 19.00-Uhr-Ausgabe der "heute"-Nachrichten und dem ZDF-Wetter zum Einsatz. Nach und nach werden weitere Clips produziert, die auch an anderen Stellen im Werbe-Programm des ZDF eingeplant werden sollen.

Seit ihrer "Geburtsstunde", immerhin mit dem 2. April 1963 bereits der zweite Sendetag des ZDF, wurden die Mainzelmännchen immer wieder als Zeitzeugen und auch als Tipp-Geber sowie liebenswürdige Mahner eingesetzt. So warnten sie in ihren Anfangstagen unter anderem vor Unfällen im Haushalt.

Hintergrund: Das Werbe- und Sponsoring-Angebot des ZDF, in dessen Umfeld die Mainzelmännchen für Auflockerung sorgen sollen, wird von der 100-prozentigen Tochter ZDF Werberfernsehen vermarktet. Geschäftsführer ist dort Hans-Joachim Strauch.

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