Diese 10 Köpfe sind in der Corona-Krise gefragt: Döpfner, Rabe, Knop, Thomsen, Wegner, Lindner, Gösmann, Kalka, Hogenkamp, Yogeshwar

02.04.2020
 

Wir konnten wieder Profile aus der kress-Personendatenbank Köpfe mit Meldungen auf kress.de verknüpfen. Diese 10 Seiten sind derzeit besonders populär.

"Shutdown. Stillstand. Pause. Mute. Kaum Kontakt. Atem anhalten. Ruhe. Vakuum. Nichts. Für kurze Zeit, wenige Wochen. Das können wir packen": Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner hat einen bemerkenswerten Kommentar zur Coronavirus-Krise verfasst. Zur Meldung.

"Dass unsere Medien derzeit so gefragt sind, zeigt einmal mehr, welch zentrale Rolle sie in unseren Gesellschaften spielen": Der Vorstandsvorsitzende von Bertelsmann, Thomas Rabe, bestärkte die weltweit 120.000 Beschäftigten des Konzerns mit einem Brief. Zur Meldung.

Carsten Knop ist jetzt Teil des Herausgeber-Gremiums der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Zum Amtsantritt des Digitalchefs konnte die FAZ Rekordzahlen bei ihren digitalen Produkten melden. 10.000 Digitalabos wurden allein innerhalb von einer Woche verkauft. Zur Meldung.

"Magazine bekommen in dieser Krise eine besondere Bedeutung", sagt Gruner + Jahr-Kommunikationschef Frank Thomsen und belegt dies mit eindrucksvollen Zahlen des Medienhauses: "stern" & Co. verzeichneten im März starke Verkäufe und Neuabos. G+J sorgte zudem mit einer Solidaritätsaktion für Aufsehen: Das Medienhaus verschenkt seine digitalen Magazine. Zur Meldung.

"Henri Nannen hätte mit uns vielleicht seine Freude daran, wie kreativ und zugleich strukturiert ein Team sein kann, das sich bloß von Ferne in die Wohnzimmer blickt": Zeit Online-Chef Jochen Wegner über kreativen Journalismus ohne Redaktionsräume. Zur Meldung.

In Sonderlagen sind Newsticker für Medienportale ein ideales Instrument. In der Corona-Krise gilt das noch mehr als sonst. Christian Lindner hat alle Corona-Dauerläufer von lokalen und regionalen Verlagen in Deutschland gecheckt, verglichen und analysiert. Zur Meldung.

Der dpa-Newsroom hat wegen der Corona-Krise komplett auf mobiles Arbeiten umgestellt. Das sei für dpa zweifellos eine der größten Herausforderungen in ihrer mehr als 70-jährigen Geschichte. Doch man werde sie meistern, betont Chefredakteur Sven Gösman. Zur Meldung.

"Corona lenkt bisherige Kommunikationswege in völlig neue Bahnen", so Jochen Kalka in seinem konstruktiven kress.de-Gastbeitrag. Der schoesslers-Manager beschrieb zugleich,  was Medienhäuser und Agenturen von klatschenden Italienern und Spaniern lernen können. Zur Meldung.

"Wir haben es uns alle nicht ausgesucht, und wir hoffen alle auf einen möglichst glimpflichen Verlauf der Krankheitswelle. Aber zugleich ist über Nacht ein neues Zeitalter über uns gekommen - und es ist definitiv viel digitaler als das alte": Scope-Chef Peter Hogenkamp. Zur Meldung.

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar mahnte noch vor Beginn der Corona-Pandemie die Medien zur Verantwortung: "In einem Leben, das mit Risiken behaftet ist, sollte man einordnen und nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen." Zur Meldung.

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