Warum RTL-Topmanagerin Tanit Koch jetzt Danke sagt

03.04.2020
 

Neues Allzeithoch: Die Mediengruppe RTL erreicht in Corona-Zeiten täglich fast 30 Millionen Zuschauer und Nutzer mit journalistischen Angeboten. Wie Tanit Koch, Geschäftsführerin ntv und Chefredakteurin Zentralredaktion der Mediengruppe RTL, das einordnet und wem sie besonders dankbar ist.

Die journalistische Gesamtreichweite der Mediengruppe RTL hat im März nach Bekanntgabe der verschärften Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus mit täglich im Schnitt 29,84 Millionen Menschen ein neues Alltime-High erreicht. Dabei nutzten 21,44 Millionen Zuschauer das lineare TV und 8,40 Millionen Unique User die digitalen Plattformen von Angeboten wie ntv und RTL.de. Das bedeutet ein Plus von 24 Prozent. Kein anderer Medienanbieter in Deutschland erreiche damit täglich so viele Menschen mit seinen journalistischen Angeboten, heißt es bei der Mediengruppe RTL.

Das gestiegene Informationsbedürfnis spiegele sich auch in den digitalen Plattformen bei den Reichweiten der AGOF digital facts im März mit neuen Rekorden wider: ntv erreicht demnach 27,27 Millionen Unique User mit den Digital-Angeboten, das General Interest Angebot RTL.de 21,93 Millionen Unique User. 5,95 Millionen Unique User für den Streamingdienst TVNow bedeuten ebenfalls einen neuen Bestwert.

"In der Corona-Krise wenden sich Menschen den Medienmarken zu, denen sie vertrauen. Die Rekord-Nutzung unserer Angebote ist Bestätigung und Ansporn zugleich für das journalistische Inhalteherz der Mediengruppe RTL", erklärt Tanit Koch, Geschäftsführerin ntv und Chefredakteurin Zentralredaktion der Mediengruppe RTL.

Koch ist dankbar dafür, "wie unsere Kolleginnen und Kollegen unter erschwerten Bedingungen mit riesigem Einsatz dafür arbeiten, die Menschen in Deutschland weiterhin umfassend zu informieren". Rund 700 Journalisten der Mediengruppe RTL mit 24 Korrespondenten-Studios weltweit sowie mehr als 15 Stunden Live-Information werktäglich garantierten im März unter erschwerten Arbeitsbedingungen, teils in reduzierten Teams oder aus dem Mobile Office, dass sich die Zuschauer und Nutzer täglich auf allen Plattformen umfassend informieren konnten.

Mit Erfolg: Der 22. März sei mit 34,47 Millionen Menschen insgesamt (24,37 Millionen Zuschauer und 10,10 Millionen Unique User) der stärkste Einzeltag für die journalistischen Angebote der Mediengruppe RTL gewesen. Für die Nachrichtenmarke ntv waren laut Tanit Koch an diesem Tag die 7,79 Millionen Unique User der Reichweiten-stärkste Einzeltag jemals. Wie groß das Informationsbedürfnis durch das Eindringen der Corona-Krise in die Lebenswelt der Menschen ist, zeige sich in der Nutzung der Inhalte: Der ntv.de News-Ticker zur Corona-Krise erreichte laut Koch bis zum 31. März alleine 160 Millionen Abrufe - kein Thema habe in der Geschichte der Nachrichtenmarke jemals mehr Clicks erzielt.

Dass sich die Menschen in der Krise gleichzeitig informieren und unterhalten möchten, zeigten die Bestwerte für das Streaming-Angebot TVNow. Neben einer starken Nutzung für die RTL-Unterhaltungsformate und TVNow Originals wie "Temptation Island" seien die Abrufe von "RTL Aktuell"- und ntv-Inhalten bei TVNow im Vergleich zu Zeiten vor der Bekanntgabe der verschärften Maßnahmen zur Eindämmung des Virus um über 70 Prozent geklettert.

Durch das Zusammenspiel mit den linearen Sendern bietet der Streaming-Dienst zahlreiche Sondersendungen rund um das Virus, so auch die eigene Dokumentation "Stunde Null" zur Corona-Krise. Das große Interesse der Menschen an dem Thema macht die Dokumentation nach RTL-Angaben zur meist abgerufenen jemals bei TVNow.

Sie möchten Konstruktives über die Medien und Corona, exklusive Storys und aktuelle Personalien lesen? Dann bestellen Sie bitte unseren kostenlosen kressexpress. Jetzt für den täglichen Newsletter anmelden.

Ihre Kommentare
Kopf
Kress Pro Magazin
2020/#02

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Mit dpa-Chef Peter Kropsch steht die Agentur vor dem größten Umbau ihrer Geschichte. Was sich für die Kunden alles ändert. Dazu: Wie schlagen sich Steingarts Erben bei der Handelsblatt Media Group?

Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Kress Pro Magazin
2020/#02

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Mit dpa-Chef Peter Kropsch steht die Agentur vor dem größten Umbau ihrer Geschichte. Was sich für die Kunden alles ändert. Dazu: Wie schlagen sich Steingarts Erben bei der Handelsblatt Media Group?

Inhalt konnte nicht geladen werden.