Warum Axel Springer Business Insider Deutschland und Gründerszene zusammenführt

06.04.2020
 

Axel Springer bündelt die beiden digitalen wirtschaftsjournalistischen Angebote von Business Insider Deutschland und Vertical Media unter dem Dach von Business Insider Deutschland. Was die Verantwortlichen damit erreichen wollen.

Die Marke Gründerszene bleibt als eigenständige Marke bestehen und soll von der Reichweite und dem internationalen Netzwerk von Business Insider profitieren. Business Insider Deutschland werde mit der Zusammenlegung journalistisch gestärkt und verbreitere sein Angebot und Geschäftsmodell, heißt es bei Axel Springer.  

Gründerszene ist die bekannteste Marke der 2010 gegründeten Vertical Media GmbH, die seit 2014 ein Tochterunternehmen von Axel Springer ist. Gründerszene informiert, inspiriert und vernetzt Menschen und Unternehmen aus der Digitalwirtschaft. Neben dem digitalen Magazin betreibt Gründerszene auch zukünftig eine Jobbörse und Networking-Veranstaltungen. Alexander Hofmann bleibt Chefredakteur von Gründerszene.  

Jan Bayer, Vorstand News Media International bei Axel Springer SE, sagt zur der Zusammenlegung: "Unsere Produkt- und Qualitätsoffensive bei Business Insider Deutschland zeigt bereits Erfolge: Die Redaktion ist gewachsen und macht mehr und mehr mit exzellentem und relevantem Journalismus auf sich aufmerksam - nicht zuletzt mit hochkarätigen Exklusivgeschichten. Jetzt gehen wir einen weiteren Schritt. Wir sind überzeugt, dass von der Zusammenlegung sowohl Business Insider Deutschland als auch Gründerszene journalistisch und wirtschaftlich profitieren."   

Für Romanus Otte und Jakob Wais, beide Geschäftsführer und Chefredakteure von Business Insider Deutschland ist die Marke Gründerszene in der Digitalwirtschaft ein Insider mit großer Strahlkraft. Gemeinsam werden man noch mehr journalistische Kraft haben. Gründerszene habe in seiner Zielgruppe bereits viel von dem erreicht, was man mit Business Insider Deutschland anstrebe: "Wir wollen die beliebteste Medienmarke für Young Professionals in Deutschland werden." 

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