Warum Henning Röper den Magazin-Neuzugang Fashion Style zu Burda Create holt

 

Sinnvolle, kreative Beschäftigung für die Corona-bedingte Heimarbeit: Die international ausgerichtete Burda-Geschäftseinheit Burda Create unter CEO Henning Röper verstärkt sich mit dem monatlichen Nähmagazin Fashion Style.

Das erste neue Heft unter Burda-Ägide erscheint am 22. April. Es kostet 6,90 Euro im Handel und bietet auf 84 Seiten detaillierte Anleitungen und Inspirationen zu rund 30 Nähmodellen verschiedener Stilrichtungen. Dabei enthält Fashion Style nicht nur Schnitte für Frauenmode der Größen von 34 bis 54, sondern auch Kinder- und Babymodell sowie Männerschnitte.

Abrunden möchte CEO Henning Röper dabei die Angebotspalette von Burda Create, in der unter anderem auch Burda Easy für Nähanfängerinnen und mit Burda Style das international führende Modemagazin unter den Nähtiteln erscheint. Ende vergangenen Jahres ließ er Burda Stricken starten. Der Neuzugang Fashion Style soll nun die Lücke für alltagstaugliche Mode zum Selbernähen - für die gesamte Familie - füllen.

"Do-It-Yourself ist schon lange viel mehr als nur ein Trend und wird von der zusätzlich zu Hause verbrachten Zeit deutlich profitieren", sagt Henning Röper. "Denn die Menschen wollen diese Zeit sinnvoll und kreativ nutzen."

Hintergrund: Fashion Style ist die deutsche Ausgabe des niederländischen Erfolgstitels KNIPmode und eine Lizenz des Verlags New Skool Media. Bislang lag die Lizenz für Deutschland beim OZ-Verlag in Rheinfelden. Nun fungiert der Verlag Aenne Burda als Herausgeber von Fashion Style. Die Produktion erfolgt durch die Schwester-Unternehmen BurdaNordic aus Dänemark sowie Editions DIPA aus Straßburg.

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