Köpfe-Interview mit dem Event-Profi: Wie Sören Bauer jetzt wieder mit Networking-Veranstaltungen durchstartet

 

"Menschen sind Kontaktwesen": Davon ist Sören Bauer, Event-Profi aus Hamburg ("Movie meets Media"), fest überzeugt. Im Köpfe-Interview zeigt er, wie er auch unter Corona-Bedingungen Networking möglich machen möchte.

kress.de: Herr Bauer, mit Ihrem Namen und Unternehmen verbindet man die besten Branchen-Partys. Was geht in einem professionellen Netzwerker eigentlich innerlich vor, wenn es ums selbstauferlegte oder vorgeschriebene Distanzhalten geht?

Sören Bauer: Dazu beginne ich mit einem Zitat von Arthur Miller: "Ich habe das Gefühl, als wäre mein Leben immer noch irgendwie provisorisch." Meine Gedanken wechseln zwischen: "Die Auflagen sind alle richtig, damit keiner krank wird oder sogar stirbt" und "Wie soll das nun alles weitergehen? Komplett ohne Kontakt können wir – zumindest psychisch – ebenfalls erheblichen Schaden nehmen!" Menschen sind Kontaktwesen, und ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich glücklich verheiratet bin und dadurch täglich distanzlosen Kontakt mit geliebten Menschen habe.

"Menschen können Sympathie und Vertrauen nur über persönliche Kontakte aufbauen, und es ist deshalb zwingend wichtig, wieder – durch Events –  zueinander zu finden."

kress.de: Nach und nach macht sich die Republik in vielen Lebensbereichen wieder locker, was viele Geschäfte und Routinen erleichtert. Wie fühlt es sich für Sie an, wenn die Veranstaltungsbranche weiterhin offenbar am längsten auf erste Schritte hin zu "Normalisierungen" warten muss?

Sören Bauer: Ich glaube, dass Menschen Sympathie und Vertrauen nur über persönliche Kontakte aufbauen können und es deshalb zwingend wichtig ist, wieder – durch Events –  zueinander zu finden. In Krisenzeiten ist der Austausch wichtiger denn je, um neue Gedanken, Ansätze, Kooperationen etc. zu bekommen. Die Vorstellung, ein Berufsverbot auf unbestimmte Zeit zu haben, ist keine schöne. Jedoch ist mir klar, dass Events mit die größte Gefahr für Ansteckungen darstellen. Umso wichtiger wäre es, dass die Regierung planbar sagt, wie es weitergeht, denn am Beispiel Urlaub sehen wir ja, dass es geht. Unabhängig davon, dass ich damit rechne, dass in der zweiten Jahreshälfte 50% der Unternehmen im Veranstaltungsbereich insolvent sein werden, sollte bald ein "Was wäre wenn"-Plan seitens der Regierung veröffentlicht werden, um nicht eine ganze Branche zu vernichten.

"Es wird mehr Hybrid-Events geben, die als real und gleichzeitig digital besuchbar sind. Dies ist auch eine Chance an Events teilzunehmen, die mir vorher verwehrt geblieben sind."

kress.de: Sie müssen vermutlich wie viele Kollegen fast täglich ihre Pläne neu überprüfen. Ein wichtiger Punkt dabei ist, die – von Bundesland zu Bundesland zudem oft recht unterschiedlichen – neuen Regelwerke auszudeutschen. Wie kann man "auf Sicht" überhaupt Großprojekte konzipieren?

Sören Bauer: Die Eventbranche befindet sich, meines Erachtens nach, permanent in einer Veränderung, weshalb die Branche es gewohnt ist mit neuem Regelwerk klarzukommen. Unabhängig davon, dass ein Geburtstag mit 50 Gästen genauso ein Event sein kann wie eine Messe mit 200.000 Gästen, ein Konzert mit 50.000 oder ein Volksfest mit vielen Millionen Gästen. Der Begriff "Event" umfasst ein weites Spektrum. Die wichtigere Frage ist: Was darf/ kann/ muss in der Eventbranche geändert werden, damit sich alle wieder wohl und sicher fühlen? Ich kann mir vorstellen, dass einige Menschen zukünftig Events ab einer bestimmten Gästeanzahl meiden werden oder generell nicht mehr auf Events gehen möchten. Andererseits kann ich mir, nach Monaten des Zwangs-Entzugs, auch vorstellen, dass viele Menschen sehnlichst darauf warten, endlich wieder auf ein Event gehen zu dürfen. Man darf davon ausgehen, dass eine lückenlose Registrierung der Gäste zum neuen Standard für Events gehören wird. Es wird mehr Hybrid-Events geben, die als real und gleichzeitig digital besuchbar sind. Dies ist auch eine Chance an Events teilzunehmen, die mir vorher verwehrt geblieben sind. Am Beispiel Auto-Kino sieht man die Flexibilität der Branche, weil totgeglaubtes wiederbelebt wird und sich neue Türen durch Synergien von verschiedenen Branchen öffnen. Ich denke dabei nur an die ersten Autokonzerte. Das sind wichtige Gedanken, um festzustellen, ob es überhaupt Sinn macht Großprojekte zu planen, denn am Beispiel Kino sehen wir, dass die generelle Aussage "Kinos dürfen wieder öffnen" wenig Sinn macht. Da es den Kinobetreibern schlicht an neuen Filmen fehlt, um ausreichend Besucher ins Kino zu locken…

kress.de: Vieles hängt noch immer an der Definition dessen, was eine "Großveranstaltung" konkret sein könnte. Mit welchen Einschränkungen könnten Sie mit Blick auf Ihre beliebten Medien-Events und Networking-Veranstaltungen leben?

Sören Bauer: Wie Sie richtig sagen, ist bis heute nicht geklärt, was eine Großveranstaltung ist. Für mein Verständnis fängt das frühestens bei 1.000 Personen an. Die ganzen, in der Wahrnehmung, willkürlichen und individuellen Lockerungen und Änderungen sorgen in der Branche für Verunsicherung. Ein Veranstalter braucht Planungssicherheit und die gibt es derzeit nicht. Es ist z.B. die Rede von Zusammenkünften bis 50 Personen. Gilt das auch für Events? Und wenn ja, ist damit ein Durchlauf gemeint oder die gleichzeitig anwesende Personenzahl? Die voraussichtlich notwendigen Regeln für Veranstaltungen stellen in der Umsetzung eine große Herausforderung dar. Ich persönlich stelle mir das sehr befremdlich vor, wenn ich auf ein Event gehe und mich dort eine maskierte Mannschaft erwartet, alle Gäste bei einer Party 1,5 Meter Abstand halten müssen. Und wie ist das eigentlich mit dem Essens-Catering? Das alles umzusetzen und dabei auch an den Nachhaltigkeitsaspekt zu denken, wird sehr schwer werden. Wie muss/ kann/ soll der Veranstalter die Abstandsregeln sicherstellen? An aktuellen Beispielen aus der Gastronomie haben wir gesehen, dass der Gastronom verantwortlich ist und gegebenenfalls die Strafe zahlt. Welcher Veranstalter möchte dieses Risiko tragen? Es fehlt derzeit an so vielen klaren Aus- oder Ansagen seitens der Politik, dass eine seriöse Planung derzeit nicht möglich ist. Wir hoffen darauf, dass bis Ende Juni dazu aussagekräftige Meldungen kommen und planen unsererseits für August mit den ersten Events. Wir sind in der glücklichen Lage tolle Partner und Dienstleister zu haben, die mit uns den gemeinsamen Weg gehen und eine Planung auf Sicht möglich machen. Das bedeutet, dass wir mit einem Zeitfenster, von Terminfixierung bis zum Event, von zwei bis vier Wochen planen, um sicher zu stellen, dass wir uns im gesetzlichen Rahmen befinden. Von anderen Kollegen und Veranstaltern sowie von Kunden hören wir, dass sie dieses Jahr wahrscheinlich einfach keine Events mehr umsetzen können. Ist auch nachvollziehbar, denn sicherlich wird einer der wichtigsten Punkte die schon erwähnte lückenlose Registrierung der Teilnehmer sein, um mögliche Infektionswege nach vollziehen zu können. Viele Events wurden bisher im Teilnehmer-Management mit "Setz mich mal auf die Liste", E-Mail-Zusagen etc. abgewickelt, mit Personal vor Ort, das leider nicht immer sorgsam den Einlass betreut, wodurch keine lückenlose Registrierung der Teilnehmer gesichert ist. Einige Veranstalter arbeiten mit Systemen von Dienstleistern, die für viel Geld alles lückenlos bis zum Einlass umsetzen. Und am Einlass arbeitet wieder nicht ausreichend geschultes Personal und eine relevante Größe an Gästen wird nicht registriert, falsch als anwesend markiert oder mit falschen Daten geführt. Und hier liegt die größte Fehlerquote und damit eine große Gefahr, im Nachgang des Events unplanbare Konsequenzen tragen zu müssen. Wir haben deshalb schon vor längerer Zeit angefangen unser eigenes Teilnehmer-Management-System, in Form des Business Clubs www.Face-Club.com zu entwickeln, welches alle möglichen Nachweise und Registrierungen beinhaltet und für das Personal vor Ort einfach zu bedienen ist. Damit sind wir seit Oktober 2019 live und konnten somit schon vor Corona die Schwachstellen ausmerzen. Wir glauben deshalb, mit unserem FaceClub bestens vorbereitet zu sein und sind offen dafür anderen Veranstaltern unser System zur Nutzung anzubieten und das sogar bis zu 90% günstiger als andere Teilnehmer-Management-Systeme sind.

"Wir richten uns darauf ein, demnächst Networking-Events in Dinner-Form zu organisieren, wodurch die Gäste an den Tischen automatisch den notwendigen Abstand halten können."

kress.de: Das Bedürfnis, sich endlich wieder "in echt" unter Kollegen auszutauschen dürfte groß sein, gleichzeitig bleibt ja auch viel innere Unsicherheit, sich wieder ungezwungen im Freien zu bewegen. Wie könnten Ihrer Ansicht nach Partys im vernünftigen Corona-Modus aussehen?

Sören Bauer: Wie definieren Sie "vernünftigen Corona-Modus"? Solange die Gefahr einer erneuten Ansteckungswelle besteht, sind Partys - im klassischen Sinne bzw. wie es früher in Clubs/Discotheken war - meines Erachtens nicht möglich und wir können nur hoffen, dass dies kein Dauerzustand wird. Networking-Events stehen auf einem anderen Blatt. Wir richten uns darauf ein, demnächst Networking-Events in Dinner-Form zu organisieren, wodurch die Gäste an den Tischen automatisch den notwendigen Abstand halten können. Die Gästeanzahl muss entsprechend verringert werden, was dem einzelnen Event natürlich eine höhere Exklusivität sichert. Und die Nachvollziehbarkeit wird das wichtigste Thema sein. Dafür sind wir durch unseren FaceClub bestens vorbereitet.

kress.de: Viele Veranstalter hoffen, dass Sie noch möglichst viel von einem möglichst guten Sommer mitbekommen. Welche Ihrer Veranstaltungen lassen sich denn ins Freie übertragen?

Sören Bauer: Bei schönem Wetter alle, die für dieses Jahr angedacht waren. Insoweit hoffen wir, dass die zu beachtenden Vorschriften umsetzbar sind und Events im Sommer möglich sind.

kress.de: Parallel zur Hoffnung, möglichst rasch wieder zu den bekannten Sören-Bauer-Events zurückkehren zu können, schalteten Sie und Ihre Mitarbeiter auf den Digital-Modus – etwa mit der digitalen Face-Club-Reihe um. Sagt sich schnell, doch wie viel Schweiß floss tatsächlich hinter den Kulissen?

Sören Bauer: Das war/ist ähnlich viel Arbeit wie ein Real-Event zu planen, denn unser Anspruch ist es Online-Events auf hohem Niveau umzusetzen. Unser gutes Netzwerk zu Top-Leuten jeglicher Art kommt uns dabei sehr zugute. Wir haben hier einen Vorteil, da wir seit Jahren Serien-Eventformate mit eigener Absenderschaft produzieren. Daher können wir unsere erfolgreichen Formate wie die Speakers Night, den FaceClub-Talk oder den Director's Cut digital als Online-Event relativ problemlos umsetzen. Ein erster Testlauf mit der Speakers Night hat sogar gezeigt, dass der Networking-Gedanke online umgesetzt werden kann. Hierbei ist von Vorteil, dass die Teilnehmer auf Face-Club.com vor dem Event die Gästeliste einsehen und sich damit bestens auf das Event vorbereiten können. Wir werden ab sofort die Frequenz von Online-Events auf mindestens ein Event pro Woche erhöhen und starten sogar mit komplett neuen digitalen Eventformaten, wie einem Fitnesskurs und FaceClub-Inside. Weitere Formate sind in Planung und werden in unserem Business Club veröffentlicht. Die Registrierung auf www.Face-Club.com ist übrigens kostenfrei, falls sich das gerade jemand fragt :)

kress.de: Was sind Ihre wichtigsten Learnings, was das Transformieren von Live- in Digital-Events angeht?

Sören Bauer: Das wichtigste ist meiner Meinung nach, ein Online-Event mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie ein Real-Event anzugehen und dementsprechend zu planen und gegebenenfalls auch entsprechendes Budget zu veranschlagen. Dabei muss man außerdem auch verstehen, dass sich nicht alle Real-Events 1:1 als Online-Event umsetzen lassen. Events leben oft vom besonderen Ereignis: Wie soll eine Shop-Eröffnung online funktionieren, eine Weihnachtsfeier, geschweige denn ein Firmenjubiläum, Geburtstag oder ein Branchentreff?

kress.de: Wie kann man als Veranstaltungsprofi der allgemein offenbar grassierenden Videokonferenzen-Müdigkeit entgegenwirken?

Sören Bauer: Siehe vorherige Frage. Indem es halt wirklich ein Event ist und nicht "nur" eine Videokonferenz. Bei Real-Events sah man in den letzten Jahren das gleiche. Es gab sehr viele Events, aber wenig gute.

kress.de: Wie nicht wenige Ihrer Kollegen dürften Sie sich in den vergangenen Wochen oft allein auf weiter Flur gefühlt haben. Was sind aktuell Ihre wichtigsten Forderungen an politische Entscheidungsträger? Zu allererst mal eine klare Definition von "Großveranstaltungen". Und die Punkte die ich in der Frage "mit welchen Einschränkungen könnten Sie mit Blick…" beantwortet habe. Jedes Unternehmen, jede Führungskraft muss eine langfristige Planung abgeben und jedem ist klar, dass diese sich durch unvorhersehbare Ereignisse ändern kann. Selbst das Finanzamt geht mit solchen Planungen in die Berechnungen der Steuervorauszahlungen. Insoweit sollte es den politischen Entscheidungsträgern – die sozusagen die Führungskräfte des Unternehmens Deutschland sind –  auch möglich sein, entsprechen zu planen und den einzelnen Branchen das mitzuteilen!

kress.de: Wie sehen eigentlich jetzt schon die Planungen für Sören Bauers große Corona-Vorbei-Party – am besten mit Sponsoren-Ständen der großen Impfstoff-Anbieter – aus?

Sören Bauer: Nun, wir versuchen unsere Events so normal wie möglich nachzuholen, und solange es intelligente entscheidungsstarke Führungskräfte gibt, die verstehen, dass Events für das eigene Business sowie die eigene Marke oder Firma nicht nur viele Vorteile bringen, sondern in einer digitalen Welt unverzichtbar sind, mache ich mir keine Sorgen. Wir planen auf verschiedenen Ebenen: Erstens kurzfristig, um im August/ September Events zu platzieren, zweitens mittelfristig in der Hoffnung, dass im Herbst keine zweite Welle kommt, und drittens langfristig für 2021.

kress.de: Die vergangenen Wochen dürften auch Sie viel Kraft gekostet haben. Woran richten Sie sich und Ihre Mitarbeiter eigentlich auf, wo tanken Sie soweit möglich neue Energie?

Sören Bauer: Es gibt den berühmten Spruch: "Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mache Limonade daraus." Ich glaube, es ist alles eine Frage der Sichtweise und da ich mich als pessimistischer Optimist (gehe vom Besten aus und sorge fürs Schlimmste vor) bezeichne, bekomme ich meine Energie und Motivation durch viele kleine Dinge. Ein Umfeld mit guten Freunden, Top-Kollegen und eine liebende Familie sind aber –im Zweifel – immer die beste Energie-Station.

kress.de: Wenn Sie auf eigene Aufs und Abs sowie die Stationen Ihrer Berufslaufbahn zurückblicken: Wo haben Sie am meisten gelernt und welche Persönlichkeiten haben Sie im Rückblick entscheidend geprägt?

Sören Bauer: Wie immer im Leben lernt man durch Rückschläge am Meisten, weil es sich um Situationen hadelt, mit denen man sich besonders beschäftigt. Deshalb habe ich irgendwann angefangen mich zu fragen: "Warum ist etwas gut gelaufen und was kann ich tun, damit es so bleibt?", um daraus zu lernen. Das funktioniert sehr gut, wenn nicht sogar besser. Für die ganzen Persönlichkeiten, durch die ich mich prägen durfte, fehlt hier leider der Platz, da es zu viele sind.

"In jeder Branche sollte man gut vernetzt sein, jedoch gibt es nicht für jede Branche so wertvolle Partner wie kress."

kress.de: Sie führen ein "kressköpfe"-Profil. Die Bedeutung der Kontaktpflege ist auch Ihr Geschäft. Was wäre Ihr wichtigster Tipp für Neulinge: Warum muss man sich in dieser Branche unbedingt gut vernetzen?

Sören Bauer: In jeder Branche sollte man gut vernetzt sein, jedoch gibt es nicht für jede Branche so wertvolle Partner wie kress. "Der wichtigste Gebrauchsgegenstand, den ich kenne, ist die Information", sagte schon Michael Douglas alias Gordon Gekko im legendären Film "Wall Street" - und das sagt alles aus zum Thema Vernetzung.

kress.de: Welche Neuigkeiten und beruflichen Inspirationen ziehen Sie aus Ihrer Lektüre von kress.de und kress pro?

Sören Bauer: kress ist in der Kommunikation, Werbebranche und Wirtschaft unverzichtbar und gehört für mich zur täglichen Pflicht-Lektüre, um zu lesen wer, was, mit wem und warum macht!

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