FAZ befördert Nico Wilfer zum Chief Product Officer - Thomas Schultz-Homberg geht

07.07.2020
 

Nico Wilfer übernimmt als Chief Product Officer den Bereich Digital Media der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er folgt auf Thomas Schultz-Homberg, der eine neue berufliche Herausforderung annehmen wird. Mehr über Nico Wilfer.

Nico Wilfer (36) wird Chief Product Officer der FAZ und zum 1. September 2020 Nachfolger von Thomas Schultz-Homberg. Dieser habe sich entschlossen, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, heißt es in Frankfurt. Schultz-Homberg war in den vergangenen siebeneinhalb Jahren als Chief Digital Officer verantwortlich für den Bereich Digital Media der FAZ.

Nico Wilfer war während dieser Zeit bereits Stellvertreter von Thomas Schultz-Homberg. Der Bereich Digital Media entwickelt und betreibt in Zusammenarbeit mit der Redaktion, dem Lesermarkt und Media Solutions die digitalen Produkte der FAZ.

In seiner Funktion verantwortete Wilfer bisher das operative Geschäft, das Produktmanagement und die Umsetzung zahlreicher Technologieprojekte. Er war maßgeblich an Digitalprojekten der F.A.Z. beteiligt, darunter die Entwicklung der Personalisierungsfunktionen, Projekte zu Künstlicher Intelligenz sowie Audio-Services. Wilfer vertritt die FAZ außerdem seit mehreren Jahren in diversen Branchengremien.

Bevor er 2012 zur FAZ kam, war er bei der Süddeutschen Zeitung in leitender Funktion im Digitalbereich tätig, hatte als Gründer Start-Up-Erfahrungen gesammelt und die Journalistenschule in Köln absolviert.

Thomas Lindner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sagt zu dem Aufsteiger: "Nico Wilfer ist die ideale Besetzung als Chief Product Officer. Er ist mit diesem Bereich und der FAZ bestens vertraut, operativ versiert sowie im Digitalen zuhause. In seiner Funktion wird er maßgeblich dafür sorgen, dass die Erfolgsgeschichte des digitalen Wachstums der FAZ fortgeschrieben wird." Lindner dankt zugleich Thomas Schultz-Homberg "für siebeneinhalb Jahre Einsatz, Engagement und Innovationsgeist". Er habe die positive digitale Entwicklung des Hauses fachlich und persönlich sehr geprägt. "Wir wünschen ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei seiner neuen beruflichen Herausforderung."

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