Ines Hoge-Lorenz wird Direktorin des Landfunkhauses Sachsen-Anhalt

 

MDR-Intendantin Karola Wille hat ihren Vorschlag vom MDR-Rundfunkrat genehmigt bekommen: Ab dem 1. Januar 2021 wird die Journalistin Ines Hoge-Lorenz die Führung des Landfunkhauses Sachsen-Anhalt als Direktorin in Magdeburg übernehmen.

Die Amtszeit der künftigen Stelleninhaberin geht dann bis zum 31. Dezember 2025. Ines Hoge-Lorenz löst Elke Lüdecke ab, die seit 1. Januar 1996 und damit seit 25 Jahren Direktorin des Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt ist. Sie hat fünf Amtszeiten absolviert und nun gemeinsam mit ihrer Intendantin Wille die Entscheidung getroffen, nicht noch einmal anzutreten. Lüdecke wird nach Ablauf ihrer Amtszeit Ende des Jahres in den Ruhestand gehen.

Karola Wille dankte Lüdecke für ihre "langjährige, äußerst erfolgreiche Arbeit für den MDR". Die scheidende Direktorin hat sich zuletzt um die Einführung medienübergreifenden Arbeitens und der Nutzung neuer Plattformen und sozialer Medien verdient gemacht.

Ines Hoge-Lorenz wurde selbst 1968 in Magdeburg gboren. Sie ist bereits seit 1992 als Autorin, Reportin und zuletzt Redaktionsleiterin für den MDR im Einsatz. Karola Wille bezeihnet sie als eine "akademisch vielseitig gebildete und außerordentlich engagierte Managerin".

Hintergrund: Der Mitteldeutsche Rundfunk ist die ARD-Anstalt für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Landesfunkhäuser gibt es in den drei Landeshauptstädten Dresden, Magdeburg und Erfurt. Sitz des MDR ist in Leipzig.

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