Burda-Chefredakteurin Marie-Luise Schebesta baut ihren Zuständigkeitsbereich aus

 

Der Krise Positives abgewinnen möchte die Burda-Chefredakteurin von Mein schönes Land: Mit dem neuen Titel Mein schönes UrlaubsLand setzt sie nun auf die Corona-bedingte Heimat-Reiselust.

Das neue Sonderheft, ein Ableger-Produkt zur Hauptreihe, kommt mit einem Umfang von 112 Seiten und in einer Druckauflage von 55.000 Exemplaren zum Preis von 4,95 Euro in den Zeitschriftenhandel. Mein schönes UrlaubsLand will dabei Inspirationen für Reisen im eigenen Land liefern und den Blick "auf das Wichtige und Schöne in unmittelbarer Nähe" lenken, wie es bei Burda in Offenburg heißt.

Marie-Luise Schebesta baut damit ihr kleines Reich aus. Sie trägt bei dem Burda-Titel Mein schönes Land (Verlags-Credo: "Gutes bewahren, Schönes entdecken") schon lange redaktionelle Verantwortung.

Ende 2012 wurde sie zur Chefredakteurin befördert, nachdem sie zuvor schon an der Konzeption des Magazins, den es seit 2010 gibt, mitgewirkt hatte. Schebesta übernahm damals die Nachfolge von Andrea Kögel.

Hintergrund: Das Sonderheft sieht Marie-Luise Schebesta als Baustein in den laufenden, konstruktiv vorwärtsgerichteten Burda-Bemühungen, die Vorstand Philipp Welte angestoßen hat: "Wer jetzt in Deutschland Urlaub macht, unterstützt dabei auch die heimische Hotellerie und Gastronomie und leistet damit einen wichtigen Beitrag, dass die für unsere Lebenskultur unverzichtbaren Traditions-Betriebe einen guten Neustart haben", so Schebesta. "Ganz nach dem Motto der 'Aufbruch Zukunft'-Offensive der Burda-Medien, um gemeinsam stärker aus der Krise hervorzugehen.

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