Top-Führungskräfte Harald Jessen und Arnd Wagner verlassen Bauer

23.10.2020
 

Bei der Bauer Media Group gibt es Veränderungen in der Führunsspitze. Harald Jessen und Arnd Wagner verlassen das Unternehmen. Mehr zu den Top-Personalien.

Harald Jessen, CFO, und Arnd Wagner, Head of Group Communications, werden Bauer verlassen. Hintergrund sei der fortschreitende Transformationsprozess der Bauer Media Group, heißt es bei dem Unternehmen.

Zur Person: Harald Jessen startete 2016 als CFO bei der Bauer Media Group. Er hat den Wandel des Unternehmens von einem Medienhaus hin zu einem Multi-Business-Unternehmen mit vorangetrieben.

Verlegerin Yvonne Bauer betont: "Vom ersten Tag an hat Harald Verantwortung übernommen. Er stand immer voll und ganz hinter dem Unternehmen und der Familie Bauer. Er hat die Dinge am Laufen gehalten, während der Wandel im Vordergrund stand und war gleichzeitig ein wichtiger Motor der Transformation – gerade auch in diesem Jahr, während der Corona-Krise."

Arnd Wagner begann vor zwei Jahren als erster globaler Kommunikationschef der Bauer Media Group. Er baute ein internationales Kommunikationsnetzwerk auf und hat die Kommunikation nach innen und außen maßgeblich vorangetrieben.

Yvonne Bauer: "Arnd wurde schnell zu einem geschätzten Berater und wichtigen Treiber unseres Veränderungsprozesses. Er hat unsere Kommunikation weltweit professionalisiert und das Thema mit viel Entschlossenheit auf die Management-Agenda gehoben."

Den Posten der Interims CFO übernimmt Sarah Vickery, aktuell CFO und Strategy Director für das Audio Business und seit rund zwanzig Jahren an Board der Bauer Media Group. Andrea Mohnsame, Chief HR Officer seit 2019, ist interimistisch für das Thema Group Communications verantwortlich.

Die Bauer Media Group wird die Positionen des CFO und des Head of Group Communications nachbesetzen, sobald geeignete Kandidatinnen oder Kandidaten gefunden worden sind. Yvonne Bauer: "Harald und Arnd haben in ihren jeweiligen Rollen hohe Maßstäbe gesetzt, und ich erwarte nicht, dass sie leicht zu ersetzen sein werden. Wir alle, die wir die Chance hatten, eng mit ihnen zusammenzuarbeiten, werden ihre Impulse und ihr Fachwissen ebenso vermissen wie ihren Humor, ihre Kollegialität und ihre Professionalität. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und alles Gute – beruflich und natürlich auch privat."

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