Susanne Knaul und Stefan Reinecke leiten das Meinungs-Ressort der taz

25.01.2021
 

Die Meinungsredaktion der taz publiziert täglich vier bis fünf Kommentare sowie tägliche und wöchentliche Debatten und Essays. Die Leitung dieses wichtigen Ressorts übernehmen künftig Susanne Knaul und Stefan Reinecke.

Susanne Knaul und Stefan Reinecke übernehmen ihre Führungsaufgabe zum 1. Februar. Ihre Vorgängerin Nina Apin hatte die Leitung der taz-Meinungsredaktion nach fünf Jahren zum 1. Januar niedergelegt, "bleibt aber in der taz, um mehr schreiben zu können und um sich in der taz anderen Aufgaben zu widmen". Mit Knaul und Reinecke steuern nun zwei langjährige Mitglieder der taz-Redaktion das Ressort.

Zur Person: Susanne Knaul (59), war zwanzig Jahre lang Israel- und Palästina-Korrespondentin der taz, bevor sie vor etwas über einem Jahr nach Berlin zog und in der taz-Zentrale einstieg.

Stefan Reinecke (62) hat als Journalist bei der Wochenzeitung "der Freitag" begonnen und arbeitet seit Mitte der 90er Jahre bei der taz, mit einem kurzen Abstecher zum Tagesspiegel. Seit bald zwanzig Jahren ist er vor allem Autor im Parlamentsbüro mit Blick auf das Parteigeschehen eher links der Mitte. Diese Aufgabe behält er bei, natürlich aber mit stark reduziertem Anteil.

taz-Chefredakteurin Ulrike Winkelmann sagt zu der Top-Personalie: "Wir freuen uns sehr. Die 'meinung' ist ein kleines Ressort. Doch weil in der taz alles mit einer Meinung versehen werden kann, müssen die Kolleginnen und Kollegen auch alles, also das große Ganze, im Blick haben. Hier ergänzen sich Susanne Knaul und Stefan Reinecke mit ihrer einerseits außen-, andererseits innenpolitischen Erfahrung wunderbar."

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