Exklusiv: Diese 11 Medienköpfe sind diese Woche gefragt

30.01.2021
 

Wir konnten wieder zahlreiche Profile aus der kress-Personendatenbank Köpfe mit Meldungen auf kress.de verknüpfen. Diese 11 Seiten sind derzeit besonders populär – von Anke Helle bis Hilleken Zeineddine.

Anke Helle und Mateja Mögel haben als die neuen Chefredakteurinnen beim Burda-Magazin Freundin "so ziemlich alles auf den Kopf gestellt" und das ziemlich erfolgreich: Die Einzelverkäufe steigen vier Quartale in Folge, die Arbeit der Redaktion läuft trotz der außergewöhnlichen Umstände in Pandemie-Zeiten und Home Office gut und im Team setzen die beiden auf Vertrauen und Anerkennung als Schlüssel. Warum sie nie wieder zurück zur Präsenzpflicht im Büro zurückkehren wollen, erklären Helle und Mögel im kressköpfe-Interview. Zum Beitrag.

Das gemeinsame Hauptstadtbüro, in dem Redakteure und Reporter von Capital und aus dem bisherigen Berliner stern-Büro künftig arbeiten werden, soll für Streit innerhalb der stern-Redaktion sorgen. Die Süddeutsche Zeitung berichtet von "heftigen Turbulenzen". Hans-Martin Tillack, verantwortlich für die investigative Recherche beim stern, soll laut SZ in einer Redaktionskonferenz berichtet haben, dass ihm Altersteilzeit angebote wurde, aber unter der Bedingung, nicht mehr über Politik und Wirtschaft zu schreiben. Der langjährige stern-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges, der selbst Mitglied der stern-Chefredaktion war, kommentiert das Geschehen so: "Ein stern ohne Politik am Konferenztisch ist ein sterbender Stern". stern-Chefredakteur Florian Gless gibt sich in der SZ kämpferisch: "Für uns ist das nicht leicht, aber wir stehen zu dieser Entscheidung." Da wachse etwas Neues, "das wird ein Team". Zum Beitrag.

Jan-Eric Peters, inzwischen Managing Director bei NZZ Deutschland, erklärt in diesen Tagen, warum Social Media dem Journalismus nicht guttut : "Twitter ist die Selbstentzauberungs-Plattform des Journalismus. Jede Redaktion, jeder Journalist muss eine grundsätzliche Haltung haben, die als Kompass dient. Aber nicht zu allem und jedem eine Meinung, schon gar nicht impulsiv", schreibt er auf seinem Account der Plattform selbst und erinnert daran, dass Unabhängigkeit, Fairness und das Bemühen um Objektivität die wesentlichen Voraussetzung für die Wirksamkeit des Journalismus seien. Zum Beitrag.

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Auf 26 Jahre Erfahrung im Mediengeschäft blickt Moritz von Laffert zurück. Im exklusiven Interview mit kress pro erklärt er, warum er in die Mergers and Acquisitions-Branche wechselte und warum er das neue Miteinander in der Verlagsbranche begrüßt: "Es ist offenkundig, dass die Befindlichkeiten langsam verschwinden. Verlagsmanager reden jetzt nicht mehr nur darüber, dass man kooperiert. Sondern man tut es endlich auch", so von Laffert. Zum Beitrag.

Im aktuellen kress pro-Ranking der 25 wichtigsten Personalberater für Medien-Führungskräfte sind Christoph Hartlieb und Markus Böhler von Hartliebpartner aus Hamburg aufgeführt. Spezialisiert auf die Besetzung der oberen Etagen ab 100K plu  bringen beide Köpfe eine Menge Erfahrung mit und setzen auf Teamgeist. Hartlieb ist auf dem Cover von kress pro der Ausgabe 9/2020 im Shop von Oberauer. Zum Beitrag.

Mit Hilleken Zeineddine als Director Marketing ergänzt ab dem 1. April eine weitere Führungskraft das Team von Bauer Advance in Hamburg. Zeindeddine wird hier die Leitung des Branchenteams des Vermarkters übernehmen. Zuvor war sie Geschäftsleiterin des Media Sales beim Klambt Verlag und auch schon in der Vermarktung von Gruner + Jahr tätig. Zum Beitrag.

Der Journalist Stefan Beste steigt in die Kommunikationsagentur Script Consult als Miteigentümer und Geschäftsführer ein. Er löst hier Michael Bürker ab und übernimmt gemeinsam mit dem Gründer der Münchner Agentur, Bernhard Michalowski, die Führung. "Mit der Neuordnung der Eigentumsverhältnisse und dem Wechsel in der Geschäftsführung ist nun auch der langfristige Fortbestand der Agentur sichergestellt. Wir haben noch viel vor", sagt dieser. Zum Beitrag.

Gemeinsam mit Stefan Reinecke führt Susanne Knaul das Meinungsressort der taz. Mit täglich bis zu fünf publizierten Beiträgen sowie wöchentlichen Essays und Debatten handelt es sich um eines der wesentlichen Ressorts der Tageszeitung. Chefredakteurin Ulrike Winkelmann freut sich über die außen- und innenpolitische Ergänzung der beiden Kollegen in diesem Bereich. Knaul war zuvor zwanzig Jahre Israel- und Palästina-Korrespondentin der taz und rückt hier auf den Posten von Nina Apin, die bei der taz wieder mehr schreiben will. Zum Beitrag.

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