Köpfe-Interview: Warum sich jetzt mehr Journalisten in Unternehmer verwandeln müssen

 

Wer in den Medien unter die Gründer geht, muss positiv verrückt sein: Für innovative digitale Geschäftsmodelle macht sich Simone Jost-Westendorf, Leiterin des Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW, stark. Sie verrät, wie man den Krisen-Rückenwind nutzt und nun digitale Abos hält und ausbaut.

kress.de: Frau Jost-Westendorf, aus vielen Redaktionen hört man von enormen Belastungen und Arbeitsformen, die unter Pandemiebedingungen auch für Journalistinnen und Journalisten alles andere als einfach sind. Wie gehen Sie selbst mit dem Druck um?

Simone Jost-Westendorf: Von den veränderten Arbeitsbedingungen in den Redaktionen bin ich selbst ja nicht direkt betroffen, aber auch bei uns im Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW hat sich das Arbeiten in Zeiten von Corona verändert. Genau wie bei den Journalistinnen und Journalisten ist alles etwas komplizierter geworden. Veranstaltungen sind beispielsweise eine wichtige Säule in unserem Angebot – hier mussten wir in unserer Planung einiges umwerfen und kreativ werden. Auch der Kommunikationsaufwand ist größer geworden: Termine müssen mitunter länger im Voraus geplant werden anstatt Informationen kurzfristig im Büro auszutauschen. Insgesamt haben wir jedoch das große Glück, dass die Landesanstalt für Medien NRW und auch das Journalismus Lab technisch gut ausgerüstet und auch die Workflows agil sind, so dass uns die Umstellung auf Homeoffice vergleichsweise leicht gefallen ist.

"Journalisten und Journalistinnen haben die Sorge, dass die Corona-Pandemie als Vorwand herhalten kann, um Stellen abzubauen und Redaktionen weiter zu verschlanken."

kress.de: Welches Stimmungsbild fangen Sie aus aus Ihrem Netzwerk sowie Beschäftigten aus Medienhäusern ein?

Simone Jost-Westendorf: Während einige der größeren Medienhäuser mit einem blauen Auge davongekommen sind, zum Teil sogar profitiert haben, haben es nun vor allem kleine Anbieter schwer. Mitunter haben Journalisten und Journalistinnen die Sorge, dass die Corona-Pandemie als Vorwand herhalten kann, um Stellen abzubauen und Redaktionen weiter zu verschlanken. Um einen stabilen und nachhaltigen Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können, müssen nun vor allem kleinere Firmen kreativ werden: Das klassische Geschäftsmodell mit Werbeerlösen hat unter der Pandemie stark gelitten. Hier – und das galt auch schon vor Corona – raten wir allen Neugründenden in der Medienbranche, auf diversifizierte Einkommensstränge zu setzen, um nicht ausschließlich von Anzeigen oder Aboverkäufen abhängig zu sein.

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kress.de: Was ist Ihr Tipp für neue Redaktionsroutinen, etwa unter Homeoffice-Bedingungen: Wie richtet man sich selbst auf, wie motiviert man das Team zur Freude an der Arbeit – trotz allem?

Simone Jost-Westendorf: Im Homeoffice ist Selbstdisziplin wichtig. Anders, als manche Chefs immer noch glauben, in den meisten Fällen nicht, um die geforderte Arbeitsleistung auch zuhause zu erbringen, sondern vielmehr, um Abstand vom Job zu bekommen. Pausen- und Abwesenheitszeiten sollten daher im gemeinsamen Kalender festgehalten und nach Möglichkeit eingehalten werden. Auch wenn die Kolleginnen und Kollegen nicht physisch im gleichen Büro anwesend sind, darf das Gemeinschaftsgefühl nicht zu kurz kommen. Wir haben uns im Journalismus Lab beispielswiese dazu entschieden, uns nun jeden Morgen zu einem kurzen Check-In-Meeting zu treffen. Dies muss nicht lang sein – zehn Minuten reichen völlig aus. Digitale Teamevents, mal ein Feierabendbier oder ein Spieleabend, sind Möglichkeiten, den Teamgeist aufrecht zu erhalten. Eine besondere Herausforderung stellt das Onboarding neuer Teammitglieder dar. Hier gilt: kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren! Nicht nur die HR-Verantwortlichen müssen sich für die Eingliederung von Neuankömmlingen Zeit nehmen, sondern genauso alle anderen Kolleginnen und Kollegen. Wenn sich jeder im Team eine halbe Stunde Zeit nimmt, um den Neuankömmling kennenzulernen, fällt der Einstieg in die Gruppe deutlich leichter.

kress.de: Immer wieder ist jetzt schon vom Positiven die Rede, das man auch für das journalistische Arbeiten der Zukunft ableiten kann: Welche Erkenntnisse könnten das Ihrer Meinung nach sein?

Simone Jost-Westendorf: Die Pandemie hat deutlich gezeigt, dass guter Journalismus unbedingt gebraucht wird. In den letzten Jahren waren die Schlagzeilen über Journalismus nicht immer positiv: Medien seien in der Krise, hieß es immer, Diskussionen über das Print-Sterben und Skandale über Desinformation bestimmten den Diskurs. Vielen Kolleginnen und Kollegen tut es gut zu sehen, dass Medien systemrelevant sind und schnelle, seriöse und gut recherchierte Berichterstattung unverzichtbar ist. Auch bei jungen Medienschaffenden, die sich in dieser Branche selbstständig machen, ist Bewegung zu sehen: Die Kreativität und Motivation zu unkonventionellen Lösungen sind in diesen Zeiten besonders hoch.

"Positiv ist, dass mit Corona die Zahlungsbereitschaft auch für digitale Angebote zugenommen hat."

kress.de: Digitaler Journalismus hat noch einmal einen enormen Schub erhalten: Wie sollte man den Rückwind in den Medienhäusern jetzt nutzen, um stark nachgefragte Angebote in Zukunft auch deutlich besser monetarisieren zu können?

Simone Jost-Westendorf: Das Versprechen von hochwertigem Journalismus muss auch langfristig eingelöst werden. Die Relevanz der Medien in Krisenzeiten liegt für die meisten auf der Hand. Doch auch in der Post-Corona-Zeit werden Menschen einen qualitativ hochwertigen, glaubwürdigen und schnellen Journalismus erwarten, der informiert, einordnet und inspiriert. Positiv ist, dass mit Corona die Zahlungsbereitschaft auch für digitale Angebote zugenommen hat. Während es bei einem Print-Produkt immer selbstverständlich war, dass dieses Geld kostet, musste dieses Verständnis bei Onlinemedien erst wachsen. Nun heißt es natürlich: Dran bleiben und die hinzugewonnenen Leserinnen und Leser bzw. Abonnenten und Abonnentinnen nicht verlieren.

kress.de: Digitale Abos sind auf dem Vormarsch: Wie lassen Sie sich dauerhaft halten?

Simone Jost-Westendorf: Tatsächlich ist die Antwort hier recht simpel. Ganz egal, ob der Neuabonnent bzw. die -abonnentin bereits von der Marke und dem Produkt überzeugt und das Abo daher der nächste logische Schritt war oder es dem- oder derjenigen um einen zeitlich begrenzten Blick hinter die Bezahlschranke ging: Mit dem Gewinn des Kunden oder der Kundin gilt es, die Erwartungen an Qualität und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erfüllen. Es sollte sich mit dem Abo ein klarer und langfristiger Mehrwert ergeben, den man als nicht-zahlender Nutzer oder Nutzerin nicht erhält. Neben Artikeln hinter der Bezahlschranke werden daher mitunter auch Zusatzangebote "mitverkauft", sei es ein exklusiver Podcast oder eine Wissensdatenbank. Was außerdem immer wieder zu beobachten ist, ist das Mitgliedschaftsmodell als Monetarisierungsmöglichkeit. Bei manchen Medien treten Abonnentinnen und Abonnenten mit dem Kaufabschluss einer Art "Club" bei. Dies kann für Medienunternehmen ein Weg sein, die Identifikation mit der Marke zu erhöhen, ein Abo quasi in eine Art Bekenntnis zu einer bestimmten Community zu verwandeln und Leser sowie Leserinnen langfristig zu binden.

"Bislang lernen angehende Redakteure und Redakteurinnen leider noch zu sehr, mit dem Bestehenden zu arbeiten und bekommen zu wenig die Skills an die Hand, wie etwas Neues geschaffen wird."

kress.de: Sie engagieren sich stark in der Aus- und Weiterbildung von Journalistinnen und Journalisten: Auf welche Skills kommt es aktuell besonders an?

Simone Jost-Westendorf: Neugier und Offenheit gehören sicherlich zu den wichtigsten Fähigkeiten von Journalistinnen und Journalisten – schon immer! Dennoch sollten sich Medienschaffende immer wieder auf diese Werte berufen, denn es steckt mehr dahinter als saubere und tiefgründige Recherchen: Die Bereitschaft, umzudenken und neue Wege auszuprobieren ist nicht nur von Vorteil, sondern mitunter sogar zwingend notwendig. Vor allem in diesen Zeiten läuft in Medienhäusern nicht alles so, wie seit Jahrzehnten gelernt: Remote Work mit allem, was dazu gehört, zum Beispiel Interviews aus der Ferne, sind seit Corona alltäglicher Teil der Arbeit. Doch auch abseits der Pandemie ist die Medienlandschaft mitten in einem Wandel. In Zeiten neuer medialer Kanäle sowie der Digitalisierung gehört Produktentwicklung zu einer wichtigen Fähigkeit. Bislang lernen angehende Redakteure und Redakteurinnen leider noch zu sehr, mit dem Bestehenden zu arbeiten und bekommen zu wenig die Skills an die Hand, wie etwas Neues geschaffen wird. Eine agile und zielführende Entwicklung neuer Formate, systematisches Testen und Experimentieren – viele Medienschaffende haben mit dieser Art des Arbeitens bislang noch Berührungsängste, manche sind dagegen neugierig. Dazu kommen Fähigkeiten der Vermarktung: Jeder Redakteur und jede Redakteurin muss ein Gefühl dafür entwickeln, welche Inhalte gut bei der Zielgruppe ankommen. Die Fähigkeit, Themen nicht nur dem Chefredakteur bzw. Chefredakteurin oder CvD zu pitchen, sondern auch den Leserinnen und Lesern, wird dafür in Zukunft immer bedeutender. Mitunter werden manche Kolleginnen und Kollegen selbst zur Marke und streuen ihren Content über alle verfügbaren Kanäle. Früher kannte man dieses Trommeln für die eigene Haltung und den produzierten Output eher von Kolumnistinnen und Kolumnisten, aber es gibt keinen Grund, warum nicht auch die Redakteure und Redakteurinnen von der kleinen Lokalzeitung, dem Fachblog oder Nachrichtenpodcast dies tun sollten.

kress.de: Welche Themenfelder von Weiterbildungsangeboten sind aktuell besonders nachgefragt und wie erklären Sie sich das?

Simone Jost-Westendorf: Besonders nachgefragt sind natürlich jene Weiterbildungsangebote, die auf die eben beschriebenen veränderten Fähigkeiten einzahlen. Social-Media-Journalismus oder crossmediales Arbeiten sind in diesem Zusammenhang schon Klassiker. Neu dazugekommen sind Themenfelder wie New Work (insbesondere Remote-Arbeit), die Entwicklung von (mentaler) Resilienz in Krisensituationen, allgemeines Krisenmanagement und agile Teamführung. In den vergangenen Jahren gab es zudem durch den Podcast-Boom eine regelrechte Renaissance von Audio. Weil hier nicht nur die Nachfrage nach Weiterbildungsangeboten, sondern auch Gründungen und Projekte in etablierten Medienhäusern in diesem Bereich wachsen, haben wir ein gesondertes Programm zur Audioförderung speziell für neue Projekte in bestehenden Unternehmen aufgesetzt.

"Die Selbstständigkeit in Krisenzeiten bedeutet auch Chancen: Firmen, die in einer Ausnahmesituation wie Corona gegründet werden, berücksichtigen die Risiken einer Krise im Geschäftsmodell."

kress.de: Sie machen sich immer wieder für unternehmerischen Journalismus stark: Sind das aktuell gute Zeiten zum Gründen?

Simone Jost-Westendorf: Ja und nein. Natürlich gestaltet sich das Gründen aktuell schwieriger als zu normalen Zeiten, weil alle Marktteilnehmer vorsichtiger agieren und wichtige Monetarisierungs-Formate wie etwa Anzeigenbuchungen eingeschränkt sind. Dazu kommt, dass viele Medienschaffende nun ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis haben und die Stabilität einer festen Anstellung schätzen. Corona zeigt jedoch auch, dass ein Angestelltenverhältnis keine vollständige Sicherheit verspricht, wenn das eigene Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät. Die Selbstständigkeit in Krisenzeiten bedeutet auch Chancen: Firmen, die in einer Ausnahmesituation wie Corona gegründet werden, berücksichtigen die Risiken einer Krise im Geschäftsmodell. Normalisiert sich das ökonomische Klima sowie der Markt, sind diese Startups stabiler und haben außerdem einen Startvorsprung gegenüber Unternehmen, die erst nach COVID-19 gegründet werden.

kress.de: Wie viel Extra-Mut muss man als Journalist und Journalistin mitbringen, um sein eigenes Medienunternehmen zu werden?

Simone Jost-Westendorf: Viel! Um ehrlich zu sein, muss man schon ein bisschen verrückt sein, um in der Medienbranche zu gründen – in positiver Weise! Ein Medien-Startup oder eine Technologie in diesem Bereich ist nicht wie "just another Onlineshop". Die Szene ist klein, dafür sind die Entfaltungsmöglichkeiten und Potenziale, die in ihr liegen, umso vielfältiger! Die Medienbranche erfordert Leidenschaft für neue Technologie und modernen Journalismus – und tatsächlich besteht in der Befriedigung dieser Faszination die wichtigste Belohnung für alle Mühen. Seien wir ehrlich: Reich werden in dieser Branche die wenigsten, daher ist ein lukrativer Exit aus dem Unternehmen für kaum einen Entrepreneur die Motivation, in der Medienbranche zu gründen. Wer es dennoch tut, wird mit unzähligen Innovationsmöglichkeiten und einer lebendigen Szene belohnt. Natürlich: Mit dem Scheitern der Unternehmung muss man rechnen und dies bei der Firmengründung einplanen. Dies gilt jedoch für jede Form der Selbstständigkeit, völlig unabhängig davon, in welchem Marktumfeld man sich bewegt. Außerdem ist man bei seiner Gründung nicht nur auf sich allein gestellt. Es gibt eine Reihe von Fördermöglicheiten, durch die der Start erleichtert wird. Wir vom Journalismus Lab unterstützen beispielsweise finanziell, aber vor allem auch mit Zugang zu unserem Netzwerk und Coachings für Innovationen. Andere Acceleratoren oder Förderprogramme bieten Ähnliches – hier lohnt es sich, gezielt nach passendem Support zu suchen.

kress.de: Wenn Sie auf Ihren eigenen Werdegang zurückblicken: Wo und von wem haben Sie am meisten Inspiration erfahren?

Simone Jost-Westendorf: Mein beruflicher Werdegang hat mich bereits zu den verschiedensten journalistischen Stationen gebracht. Jede einzelne hat mich auf ihre Weise geprägt und sorgt dafür, dass ich die Gründerinnen und Gründer, die zu uns ins Journalismus Lab kommen, mit ihren Problemen, Ängsten, aber auch mit ihrer Faszinationen gut verstehen kann. Meine Zeit als Redaktionsleiterin bei ARTE hat mich aufgrund des kulturell sehr kreativen Umfeldes besonders inspiriert. Allerdings muss ich rückblickend feststellen, dass es oft nicht unbedingt die Medienmarken oder Projekte waren, die mich prägten, sondern eher das Arbeitsumfeld sowie die Kolleginnen und Kollegen. Am liebsten umgebe ich mich mit Menschen, von denen ich etwas lernen kann und die meine Begeisterung für modernen und zukunftsweisenden Journalismus, Digitales und für Lösungen für die Mediennutzung teilen. Der Besuch von Fachveranstaltungen, egal ob große Messe oder kleine Konferenz, war immer wichtig, um diese Persönlichkeiten kennenzulernen. Aus diesem Grund freue ich mich natürlich besonders auf die Zukunft, wenn auch Präsenz-Events wieder möglich sind! Auch wenn inzwischen auch in digitalen Veranstaltungen das Netzwerken immer besser funktioniert.

"Netzwerken ist das A und O."

kress.de: Letzte Frage: Sie sind als kresskopf eng mit der Branche verdrahtet. Wie wichtig ist das Netzwerken für Sie, wie schwierig ist es in Zeiten, in denen man sich "in echt" wenig sehen kann?

Simone Jost-Westendorf: Netzwerken ist das A und O. Das gilt besonders für unsere Arbeit im Journalismus Lab, denn natürlich ist es einer unserer Aufgaben, verschiedene Persönlichkeiten aus der Medienbrache zusammenzubringen. In Zeiten von Corona ist dies natürlich mitunter etwas schwieriger und erfordert mehr Planungsaufwand, denn man läuft sich nicht mehr zufällig über den Weg, sondern muss sich bewusst verabreden. Das funktioniert mit einem bestehenden Netzwerk ganz gut, es ist jedoch viel schwerer, neue Leute kennenzulernen. Ich merke das nicht nur bei mir persönlich, sondern auch das Publikum bei den virtuellen Veranstaltungen spiegelt dies wider: Die Hemmschwelle, sich mit neuen Leuten zu vernetzen, ist bei Präsenz-Events niedriger. Online hilft es daher, die Gruppen stets möglichst klein zu halten, denn seien wir ehrlich: Bei einem Plenum mit 80 Zuhörerenden kommt kaum eine Diskussion zustande. Dies versuchen wir in unserer Veranstaltungsplanung zu berücksichtigen, damit den Teilnehmenden genau wie uns selbst die Möglichkeiten zur Erweiterung des Netzwerkes trotz Corona nicht verloren gehen.

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