Funke gibt Carsten Groß mehr Führungsaufgaben - Vertriebschef Marcel Pfeifer geht

15.03.2021
 

Marcel Pfeifer, bislang Vertriebschef, verlässt die Funke-Mediengruppe. Carsten Groß, seit Februar Head of Audiences and Subscription bei Funke, bekommt deutlich mehr Verantwortung.

Carsten Groß leitet neben der Gesamtvermarktung aller User- und Lesermärkte der Funke-Tageszeitungen ab sofort auch die Zusammenführung von Produktentwicklung und Sales in diesem Bereich. 

Groß soll die digitale Transformation der Funke-Zeitungsmarken in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen im Konzern voran treiben.

Zu seiner neuen Multi-Führungsaufgabe sagt er: "Für unseren Erfolg ist es essenziell, dass sowohl Inhalte als auch Technologie und Marketing klar darauf ausgerichtet sind, die Bedürfnisse unserer Kunden in über 100 lokalen Märkten zu bedienen. Zentral ausgeschöpfte Effizienzgewinne schaffen den Raum, um lokal starke Beziehungen zu unseren Leserinnen und Lesern aufzubauen: die Basis für die Zukunft eines wirtschaftlich unabhängigen Journalismus."

Zur Person: Carsten Groß absolvierte am Funke-Stammsitz in Nordrhein-Westfalen ein Traineeprogramm im Bereich Marketing und Kommunikation, bevor er stellvertretender Leiter Kundenservice & Projektleiter Wochenzeitungen wurde und im Anschluss die Leitung des Direktmarketings und der Neukundengewinnung B2C übernahm. Im Oktober 2010 wurde er Leiter Verkauf Digital & Print und war unter anderem an der Markteinführung der digitalen Produkte E-Paper und Nachrichten-Apps beteiligt. Drei Jahre später wechselte er als Marketing- und Vertriebsleiter zu DuMont und übernahm die Geschäftsführung der Vermarktungsgesellschaft MVR Mediavermarktung Rheinland GmbH. 2015 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung bei DuMont Rheinland. Seit 2018 war Carsten Groß Verlagsgeschäftsführer des Kölner Stadt-Anzeiger, der Kölnischen Rundschau und des Express.

Marcel Pfeifer, bislang Vertriebschef, verlässt Funke "auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen", heißt es bei Funke. "Wir sind Marcel Pfeifer zu großem Dank verpflichtet", sagt Christoph Rüth. "Er hat seinen Bereich in den letzten zwei Jahren unter schwierigen Bedingungen neu geordnet und klar strukturiert. Ohne sein Engagement würde uns das Fundament fehlen, auf dem wir jetzt mit Hochdruck neue, innovative Konzepte aufsetzen. Wir wünschen Marcel Pfeifer für die Zukunft alles Gute." 

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