Noch ein Comeback: Schwäbisch Media macht Timo Lämmerhirt zur Führungskraft

30.03.2021
 

Sechs Jahre hat Timo Lämmerhirt bereits als Redakteur bei den "Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung" verbracht. Jetzt hat ihn Schwäbisch Media zurückgeholt. Was er künftig verantwortet. 

Timo Lämmerhirt (40) ist ab sofort Redaktionsleiter bei den "Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung". von 2012 bis 2018 war Lämmerhirt bereits als Redakteur bei den "Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung" beschäftigt. In den vergangenen drei Jahren arbeitete er bei der Rems-Zeitung, war im Sport, aber auch für Online und Digitales tätig.

Seit 2015 betreut Lämmerhirt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim für das Fußball-Fachmagazin kicker, sorgte in dieser Rolle auch für eine Medienpartnerschaft zwischen dem FCH und der Ostalb Medien GmbH (Schwäbisch Media).

"Mit Timo Lämmerhirt gewinnen wir einen Redaktionsleiter, der Kompetenz, Erfahrung und neue Impulse mitbringt. Er kennt die Ostalb, ist gut vernetzt und weiß um die Bedeutung der regionalen Tageszeitung für die Region und unsere Leserinnen und Leser", freut sich German Bader, Geschäftsführer der Ostalb Medien GmbH, über die Rückkehr Lämmerhirts in anderer Funktion. Er werde das Haus bei Digitalisierung deutlich nach vorne bringen.

Lämmerhirt sagt zu seiner neuen Aufgabe: "Ich gehe die vielen neuen Aufgaben mit Demut, aber auch großer Vorfreude an. Ich kann mich bei allen Beteiligten, die an dieser Rückholaktion beteiligt gewesen sind, nur bedanken. Es fühlt sich ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen an. Den Großteil des Teams kenne ich noch, hier gibt es viele tolle Redakteure und auf die Zusammenarbeit mit ihnen allen freue ich mich natürlich sehr."

Hintergrund: Schwäbisch Media mit Sitz in Ravensburg ist ein Medienhäuser in Baden-Württemberg und beschäftigt rund 900 festangestellte, 3.000 freie Mitarbeiter und 5.000 Zusteller. Kernprodukt ist die Schwäbische Zeitung. Zum Medienmix gehört zudem das Tageszeitungs-Portal Schwäbische.de einschließlich mobiler Anwendungen, die regionale Privatsendergruppe Regio TV, zahlreiche Special-Interest-Magazine sowie Tochterunternehmen und Business Units für Briefzustellung, Beteiligungen an Radiosendern sowie der eigene Radiosender Neckaralb Live.

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