Podcast-Pionierin Larissa Vassilian dockt bei Übermedien an

 

Eine der prominentesten deutschen Audio-Vorreiterinnen holt sich Übermedien an Bord. Larissa Vassilian erhält bei dem Online-Magazin eine Kolumne, in der sie aktuelle Podcasts besprechen wird.

Ab sofort wird sie die Reihe "Podcast-Kritik" übernehmen. Vasilian folgt damit auf Marcus Engert, der die Kolumne zusammen mit Sandro Schröder begründet hat und nun aufhört, wie Übermedien-Geschäftsführer Boris Rosenkranz bekannt gibt. Er dankt Engert für "25 hervorragende Ausgaben".

Larissa Vassilian machte schon 2005 unter dem Pseudonym Annik Rubens als eine der ersten deutschen Podcasterinnen auf sich aufmerksam - mit der langen Reihe "Schlaflos in München". Der Podcast brachte es letztlich auf eine Lebensdauer von zehn Jahren und mehr als 600 Folgen.

Seit 2007 engagiert sie sich mit "Slow German" für Deutsch-Lernende aus der ganzen Welt, außerdem gibt Vassilian ihr Wissen rund um Podcast in Büchern weiter. Im Brotberuf arbeitet sie für den Bayerischen Rundfunk, wo sie eine der "Podcast-Entdecker" des gleichnamigen Newsletters ist.

Hintergrund: Beim Magazin Übermedien, das von den beiden Medien-Experten Rosenkranz sowie Stefan Niggemeier von Berlin aus als Geschäftsführer und Journalisten gesteuert wird, freut man sich sehr über die neue Kollegen. Die Kolumne "Podcast-Kritik" erscheint alle zwei Wochen. Vassilian wird sich mit Sandro Schröder abwechseln.

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