Thomas Marx steigt in Konzernleitung der Rheinischen Post Mediengruppe auf

 

Die Rheinische Post Mediengruppe baut die Holding-Geschäftsführung um und gibt Thomas Marx, bislang bereits Geschäftsführer der Saarbrücker Zeitungsgruppe, mehr Macht. Er wird gruppenübergreifend die Verantwortung für den Bereich Publishing Operations übernehmen.

Diese Bündelung der Aufgaben ist neu. Marx wird seine Geschäftsführertätigkeit bei der mehrheitlich zur Rheinischen Post Mediengruppe gehörenden Saarbrücker Zeitungsgruppe weiterhin ausüben. Dort ist der heute 47-Jährige bereits seit 2019 als Geschäftsführer an den Standorten Saarbrücken und Trier für die Bereiche Logistik (inklusive Briefgeschäft), Vorstufe und Druck verantwortlich.

Zum 1. Juli bekommt Thomas Marx als Konzernleiter Publishing Operations die Aufgabe, durch eine einheitliche Führung weitere Synergien über alle Standorte des regionalen Mediengeschäfts zu realisieren, neue Geschäftsansätze gruppenweit zu prüfen und zu erschließen sowie Redundanzen, vor allem bei Prozessen und IT-Sytemen, abzubauen.

"Die Rheinische Post Mediengruppe verfügt in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland über attraktive Standorte im regionalen Mediengeschäft. Neben der Beschleunigung der digitalen Transformation liegt ein besonderer Fokus auf dem standortübergreifenden Erfahrungsaustausch, der Effizienzsteigerung und der Vermeidung von Doppelstrukturen", sagt Johannes Werle, CEO der Rheinische Post Mediengruppe. " Ich freue mich sehr, dass Thomas Marx, der in den vergangenen Jahren die Operations-Bereiche in Saarbrücken und Trier bereits sehr erfolgreich geführt hat, nun zusätzlich die gruppenweite Verantwortung für die Konzernleitung Publishing Operations übernimmt."

Hintergrund: Die Rheinische Post Mediengruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und beschäftigt rund 3000 Mitarbeiter (ohne Zusteller). Sie gibt unter anderem die Rheinische Post, aber auch den Bonner General-Anzeiger heraus. Sie ist mehrheitlich an der Saarbrücker Zeitungsgruppe mit den Titeln Saarbrücker Zeitung, Trierischer Volksfreund und Pfälzischer Merkur beteiligt.

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