Exklusiv: Diese 10 Medien-Köpfe sind diese Woche gefragt

28.06.2021
 

Wir konnten wieder zahlreiche Profile aus der kress-Personendatenbank Köpfe mit Meldungen auf kress.de verknüpfen. Diese 10 Seiten sind derzeit besonders populär - von Nina Grygoriew bis Friedrich Roeingh.

Bewegung an der redaktonellen Führungsspitze bei DB Mobil, Deutschlands reichweitenstärkstem Reisemagazin: Nina Grygoriew und Adrian Pickshaus bilden als Doppelspitze die neue Chefredaktion. Beide Posten besetzt die Gruner+Jahr-Tochter Territory. Grygoriew war zuvor als Executive Creative Director bei der Agentur für Markeninhalte für verschiedene Kundenmagazine wie das Douglas Card Magazin und dem Stadtmagazin stadtleben verantwortlich. Pickshaus war fünf Jahre Chefredakteur der Magazinfamilie der Lufthansa. Seit 2019 war er Executive Creative Director der Agentur und freut sich auf die neuen Aufgaben: "Diese Magazin-Legende unterhält Millionen Leserinnen und Leser und genießt eine enorme Sichtbarkeit. Ich bin mir sicher, dass wir zusammen ein gutes Team bilden werden, um die Bahn auf ihrer Reise in eine Welt der nachhaltigen Mobilität kommunikativ zu begleiten." Zum Beitrag.

Die Absage von Kanzlerkandidat Armin Laschet für die geplante Diskussionsrunde von YouTuber Rezo hat in der Medienbranche eine große Debatte ausgelöst, in der es hart zur Sache geht. Der Blogger und Digitalstratege aus Düsseldorf, Thomas Knüwer, hält Laschets Absage für eine "riesige vertane Chance". Er hätte dort auch viel gewinnen können. Der Journalist Daniel Bouhs teilt seine SIcht dazu auf Twitter so: "Zur Wahrheit dürfte auch gehören: 'Diese Generation' ist für manch einen (teilw.!) zu jung - da noch nicht wahlberechtigt. Bisschen traurig ist das schon". Zum Beitrag.

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Eine weitere Top-Personalie ist die Ablösung von Sara Weber durch Jakob Schulz in der Redaktionsleitung von LinkedIn. Schulz ist seit 2018 als Redakteur für LinkedIn News in Berlin tätig und ab sofort wird er die Leitung des deutschen und niederländischen Redaktionsteams übernehmen. Er wurde an der Deutschen Journalistenschule (DJS) ausgebildet und war zuvor bei der Süddeutschen Zeitung und dem Berliner Tagesspiegel tätig. Zum Beitrag.

Die großen deutschsprachigen Nachrichtenagenturen wollen diskriminierungssensibler berichten und haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt. Dazu wollen sie "die Entwicklung der Sprache in den nächsten Jahren gemeinsam beobachten und in enger Abstimmung mit ihren Medienkunden regelmäßig neu bewerten", heißt es in der Erklärung dazu, die auch dpa-Chefredakteur Sven Gösmann unterzeichnete. Vorerst werden sie jedoch alle auf den Genderstern und Co. verzichten. Was sie gemeinsam vereinbart haben: Zum Beitrag.

Manuel Köppl wird neuer Geschäftsführer der Organisation Oberpfalz Marketing in Regensburg. Als gut vernetzter Journalist und PR-Profi soll er die Region im bayerischen Wettbewerb stark positionieren. Köppl war unter anderem Stellvertretender Ressortleiter und Chefreporter beim Burda-Technikmagazin Chip sowie Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Nationalparks Bayerischer Wald im niederbayerischen Grafenau. Christoph Aschenbrenner, der bisherige Geschäftsführer, wird sich nach zwölf Jahren neuen Aufgaben widmen. Zum Beitrag.

Sylvia Rothblum ist ab sofort die Country Managerin DACH und Mitglied im EMEA-Leadership-Team von Warner Media und löst dort Iris Knobloch ab. Ihren bisherigen Posten als Head of TV Distribution für die deutschsprachige Region behält sie aber bei. Inzwischen ist Rothblum 20 Jahre bei dem US-Unternehmen. Hinzu kommen für sie nun der Vertrieb von Kinofilmen, die lokale Kinofilmproduktion, die Lizenzierung von Content, der Bereich Home Entertainment und Consumer Products sowie auch die Ad Sales für die Warner-Media-Kanäle. Zum Beitrag.

Nach dem Verbot der Regenbogenbeleuchtung an der Münchner EM-Arena durch die UEFA haben Zeitungen und TV-Sender mit solidarischen Aktionen selbst Farbe bekannt. Marco Fenske erklärt als RND-Chefredakteur: "Natürlich sind auch wir als Medium 'politisch und religiös' neutral – jedoch nicht, wenn es um Freiheit, Vielfalt und Gleichberechtigung geht. Dann möchten wir nicht neutral sein, sondern ganz klar auf der Seite derjenigen, die dafür sind, alle Menschen gleich zu behandeln und ihnen dieselben Rechte zu geben". Friedrich Roeingh, Chefredakteur "Allgemeine Zeitung", erklärt: "In der Auseinandersetzung geht es um Grundrechte wie Menschenwürde, Minderheitenschutz, Selbstbestimmung und Freiheit. Werte, die für die Medienmacher der VRM unteilbar und unverhandelbar sind." Zum Beitrag.

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