Exklusiv: Welche Medienhäuser schon einen Deal mit Facebook und Google haben

 

kress pro, das Magazin für Führungskräfte in Medien, befasst sich in seiner aktuellen Titelgeschichte mit der umstrittenen Vereinbarung von Axel Springer mit Facebook. Welche deutschen Medienhäuser schon einen Deal mit Facebook und/oder Google haben. Wie viele Millionen jetzt noch verteilt werden. Und was für kleine Häuser drin ist.

Auszug aus der aktuellen kress pro-Titelgeschichte:

Google und Facebook umwerben Publisher weltweit. Google hat dazu mit Google News Showcase ein neues Angebot gestartet und will dafür nach eigenen Angaben rund 818 Millionen Euro (eine Milliarde Dollar) an Medienunternehmen weltweit ausschütten. Hierzulande haben laut Google bereits mehr als 30 Medienunternehmen Vereinbarungen mit Google geschlossen, um bei News Showcase dabei zu sein. Nach welchen Kriterien die Partner ausgewählt wurden, ist offen. Google teilt mit: Showcase sei eine von vielen Maßnahmen, mit denen Google den Journalismus und Verlage unterstütze.

Facebook hat im Mai sein neues Angebot Facebook News gestartet. Neben Axel Springer sind 32 weitere Unternehmen dabei.

Wer alles schon einen Deal hat:

Vereinbarungen deutscher Medienhäuser mit Facebook (News) und Google (News Shocase)

Axel Springer - Facebook

Berliner Verlag (Berliner Zeitung, Berliner Kurier) -  Google

Burda (Focus Online) - Google

Computec Media (Golem, PC Games) - Google

Condé Nast - Facebook

DDV Mediengruppe - Facebook

Die Zeit - Facebook und Google

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Facebook und Google 

Funke Mediengruppe (u. a. Abendblatt, TA, WAZ) - Facebook und Google 

Gruner + Jahr - Facebook und Google 

Handelsblatt Media Group (Handelsblatt, Wiwo) - Facebook und Google 

Heise Medien - Facebook und Google 

Ippen Digital (u. a. FR, FNP, HNA, Merkur, tz) - Facebook und Google 

Klambt-Verlag - Facebook

Lensing Media (Ruhr Nachrichten, Ruhr24) - Google

...

Wer außer den genannten Medienhäusern noch eine Vereinbarung hat, welche Summen Google und Facebook in Deutschland zahlen, ob jetzt jedes Medienhaus einen Deal bekommt, wie die Kleinen an einen Deal kommen und wie es jetzt weitergeht, erfahren Sie in der aktuellen kress pro-Ausgabe, die Sie in unserem Shop bestellen können.

Weitere Top-Themen in kress pro 5/2021:

Titel: Döpfners Facebook-Deal und die Folgen: Wie Springer die Branche spaltet und wie viele Millionen jetzt noch verteilt werden.

Ranking: Deutschlands 25 größte Medienunternehmen.

Die Weka-Strategie: Wie das Fachmedienhaus nach Corona sein Geld verdient.

Interview mit der "Madame"-Chefredakeurin Petra Winter

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kress pro - das Magazin für Führungskräfte in Medien - erscheint wie kress.de im Medienfachverlag Oberauer. Chefredakteur ist Markus Wiegand.

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