Mara Delius ist jetzt auch Herausgeberin der Literarischen Welt - neue Beilage in Welt am Sonntag

10.09.2021
 

Die Literarische Welt erscheint ab dem 11. September 2021 in Welt am Sonntag. Neu ist auch, dass Mara Delius nun Herausgeberin der renommierten Literaturbeilage ist.

Mara Delius, 40, ist Feuilletonredakteurin und Autorin der Welt . Seit 2017 leitet sie die Literarischen Welt. Frisch hinzukommt jetzt der Herausgeber-Posten.

Zur Person: Die promovierte Literaturwissenschaftlerin Mara Delius war Gast im "Literarischen Quartett", Jurorin des Deutschen Buchpreises, erhielt 2019 den Julius-Campe-Preis und ist seit 2021 Jurorin des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs.

Die Literarische Welt erscheint zukünftig alle vier Wochen in Welt am Sonntag, zum ersten Mal in der neuen Frühausgabe der Sonntagszeitung am Samstag, 11. September sowie ebenfalls in der aktualisierten Sonntagsausgabe am 12. September 2021. Gleichzeitig werden auch digital die Kulturthemen der Literarischen Welt auf Welt.de ausgebaut.

Ulf Poschardt, Chefredakteur Welt, zu den Neuerungen: "Als modernes Wochenendmagazin bietet die Literarische Welt ab sofort in Welt am Sonntag eine Plattform für die interessantesten literarischen Stimmen unserer Zeit. Mara Delius hat als Leiterin der Literarischen Welt mit intellektueller Leidenschaft und ihrem wunderbaren Gespür für Themen und Autoren die Bedeutung der Literarischen Welt für das literarische Leben in Deutschland weiterentwickelt. Ich freue mich daher sehr, dass sie nunmehr als Herausgeberin der Literarischen Welt in Welt am Sonntag eine noch größere Leserschaft erreicht."Zeitung für Literatur, für die unter anderen Thomas Mann, Alfred Döblin und Walter Benjamin schrieben.

Hintergrund: Die Welt, in der die Literarische Welt seit 1998 am Samstag eine Beilage war, ist seit dem 6. September mit einem neuen redaktionellen Konzept von Montag bis Freitag erhältlich (kress.de berichtete).

Die Literarische Welt erscheint seit 1998 als Beilage der Welt, ab September 2021 in Welt am Sonntag. Erstmals gegründet wurde sie 1925 von Ernst Rowohlt und Willy Haas als populäre, debattenfreudige und vielstimmige Zeitung für Literatur, für die unter anderen Thomas Mann, Alfred Döblin und Walter Benjamin schrieben.

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