Rainald Becker wird SWR-Chefkorrespondent und leitet ARD-Studio in Genf

 

Der Ex-ARD-Chefredakteur Rainald Becker kehrt zum 1. November als Chefredakteur zum Südwestrundfunk (SWR) zurück und übernimmt vom kommenden Jahr an auch die Leitung des ARD-Auslandsstudios in Genf.

Das Studio ist zuständig für die Berichterstattung über die Schweiz, Liechtenstein, die Vereinten Nationen und die internationalen Organisationen in Genf. Becker soll zudem Sonderprojekte übernehmen und als Autor regelmäßig politische Dokumentationen produzieren. Auch als Kommentator in den Tagesthemen wird er weiterhin zu sehen sein.

Der SWR-Chefkorrespondent in spe arbeitete seit 2016 als ARD-Chefredakteur sowie ARD-Koordinator Politik, Gesellschaft und Kultur. Für die ARD koordinierte er zuletzt die Wahlberichterstattung zur Bundestagswahl 2021. Anfang des Jahres unterlag er Martin Grasmück bei der Intendantenwahl für den Saarländischen Rundfunk (SR) gegen

Becker hat seine Karriere 1982 als Fernsehjournalist beim WDR begonnen. 1986 wechselte er als Innenpolitikredakteur zum damaligen SDR nach Stuttgart. Ab 1990 arbeitete er in der Auslandsredaktion des SDR, ab 1993 als leitender Redakteur und Moderator. Von 1995 bis 1999 war er stellvertretender Leiter der Weltspiegelredaktion in Stuttgart. Von 1999 bis 2006 arbeitete Becker als Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio Berlin, bevor er als stellvertretender Abteilungsleiter Fernsehen Ausland und Europa sowie Leiter der Redaktion Weltspiegel zum SWR zurückkehrte. Von 2009 bis 2016 arbeitete Becker als stellvertretender Chefredakteur Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio Berlin.

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