Focus weitet Politik-Berichterstattung mit Der Hauptstadtbrief aus

 

Focus-Chefredakteur Robert Schneider schmückt sein Magazin mit weiteren namhaften Edelfedern: Ab sofort liegt der achtseitige Beileger Der Hauptstadtbrief jeweils der Print-Abo-Auflage des Magazins bei.

Die rund 120.000 Abonnenten des gedruckten Focus erhalten damit zusätzlich ein weiteres journalistisches Produkt. Die redaktionelle Verantwortung für Inhalte und Gestaltung liegen allerdings beim Team des Hauptstadtbriefs unter der Führung des Verlegers Detlef Prinz. Dieser freut sich, dass die Polit-Analysen, Hintergrundgeschichten und Kommentare des Objekts künftig noch mehr Reichweite erhalten.

"Mit der Integration des Hauptstadtbriefes bieten wir unseren Focus-Abonnentinnen und Abonnenten einen weiteren redaktionellen Mehrwert im Bereich politische Meinungsbildung. Als einziges Nachrichtenmagazin, das direkt aus Berlin berichtet, erweitert der Focus mit dem Hauptstadtbrief das Angebot politischer Nachrichten aus der Regierungsstadt", erläutert Focus-Chefredakteur Robert Schneider den Schritt.

Hintergrund: Der Hauptstadtbrief wurde 1999 im Zuge des Umzugs der Bundesregierung von Bonn nach Berlin gegründet. Herausgegeben wird das Autoren-Blatt von Ulrich Deppendorf und Ursula Münch, der Direktorin der Politischen Akademie Tutzing. Außerdem schreiben dort regelmäßig die Publizistin Tanja Busse, der Außenpolitik-Experte der DGAP, Henning Hoff, sowie die Kolumnistinnen Inge Kloepfer und Anne Wizorek. Außerdem zählt Günter Bannas, der ehemalige Leiter der Berliner Redaktion der FAZ, zum Autorenstamm.

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