Persönlicher Neustart: Gregor Mayntz geht für die Rheinische Post nach Brüssel

25.11.2021
 

Zum Jahresende wechselt Chefkorrespondent Gregor Mayntz von der Berliner Parlamentsredaktion der Rheinischen Post nach Brüssel. Warum Mayntz sich riesig auf die neue Aufgabe freut.

Gregor Mayntz wird Korrespondent der Rheinischen Post in Brüssel. Auch in der neuen Rolle berichtet er an die Leiterin der Berliner Redaktion, Kerstin Münstermann.

Zur Person: Seine Laufbahn begann Mayntz in der Lokalredaktion Kempen, in die Bundespolitik startete er als Redakteur in Bonn. Von 2011 bis 2020 war er Vorsitzender der Bundespressekonferenz.

"Ich freue mich riesig, nach einer so langen Zeit nochmal auf Europa-Ebene neu anfangen zu können. Während die Bundespolitik sich neu aufstellt, wachsen die Fliehkräfte in der EU – eine journalistisch hochspannende Zeit", sagt Mayntz zu seiner neuen Aufgabe.

Rheinische Post-Chefredakteur Moritz Döbler erklärt zu der Top-Personalie: "Die Wechselwirkungen zwischen Berlin und Brüssel werden immer stärker, unter anderem beim zentralen politischen Thema Klimaschutz. Wir wollen dem Rechnung tragen, indem wir unseren erfahrensten politischen Korrespondenten nach Brüssel entsenden, ihn aber zugleich in die Themenplanung des Berliner Teams direkt einbinden. Ich wünsche Gregor Mayntz für diesen persönlichen Neustart von Herzen alles Gute – ein mutiger Schritt von ihm, eine große Chance für die Rheinische Post."

Hintergrund: Die Rheinische Post Mediengruppe ist ein mittelständisches Medienunternehmen mit Sitz inDüsseldorf. Sie gibt die auflagenstärkste Tageszeitung im Rheinland heraus: Die RheinischePost erreicht mit einer verkauften Auflage von rund 252.000 Exemplaren täglich. Zudemverlegt die Mediengruppe in Nordrhein-Westfalen mit dem Bonner General-Anzeiger dieauflagenstärkste Tageszeitung in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis mit einer täglichen Auflagevon rund 60.000 Exemplaren. Sie ist mehrheitlich beteiligt an der Saarbrücker Zeitungsgruppe, die die Titel Saarbrücker Zeitung, Trierischer Volksfreund und Pfälzischer Merkur herausgibt. Der Umsatz der Mediengruppe lag 2020 bei rund 600 Millionen Euro. Im In- und Auslandbeschäftigt sie aktuell circa 3.000 Mitarbeiter (ohne Zusteller).

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