Er gehört zu den Newcomern des Jahres aus der Medienbranche: Mario Geisenhanslüke

 

Sie werden unsere Branche in den kommenden Jahren prägen: kress pro hat junge Führungskräfte aus Management und Redaktion ausgewählt, die sich im Job schon bewährt haben und von denen man in Zukunft noch viel hören wird. Auf der Top-Liste: Mario Geisenhanslüke von der Mediengruppe VRM.

Auszug aus der Titelgeschichte in kress pro 8/2021:

Zur Methode: Das Autorenteam um Christina Gruber, Roland Karle, Henning Kornfeld (Leitung), Guido Schneider, Rupert Sommer, Markus Wiegand hat in der Branche recherchiert und begabte Führungskräfte oder Gründer mediennaher Start-ups ermittelt, die nicht älter als 35 Jahre sind (Stichtag: 30. September), Personalverantwortung haben und bereits erste berufliche Bewährungsproben bewältigen konnten.

Mario Geisenhanslüke, 30, stellvertretender Leiter Content Development, VRM

Mario Geisenhanslüke startete seine Laufbahn bei der "Mittelbayerischen Zeitung", wo er ein crossmediales Volontariat absolvierte und als Redakteur für digitale Entwicklung gearbeitet hat. Was die Begeisterung für den Journalismus an sich angeht, ist er familiär vorbelastet: Er ist der Sohn von Ralf Geisenhanslüke, Chefredakteur der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Seit 2018 hilft Geisenhanslüke junior als stellvertretender Leiter Content Development der Mediengruppe VRM ("Allgemeine Zeitung") aus Mainz erfolgreich dabei, wichtige Zukunftsfelder zu bestellen.

Ziele in den nächsten zehn Jahren: "Im (digitalen) Journalismus bleiben und mit dem Finger am Puls der Zeit mit dafür sorgen, dass Journalismus bei den großen Fragen der Gesellschaft wie etwa Klimawandel seine Rolle spielen kann. Bei allen neuen Trends, Tools und Plattformen mit am Start sein, damit Journalismus weiterhin relevant sein kann."

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