Sie folgt auf Barbara Grofe: Julia Rathcke führt RP-Journalistenschule

13.12.2021
 

Julia Rathcke übernimmt zum Jahreswechsel die Leitung der Journalistenschule der Rheinischen Post. Vor gut einem Jahr war sie vom Redaktionsnetzwerk Deutschland zur Rheinischen Post zurückgekehrt.

Zur Person: Julia Rathcke, geboren 1988 in Gladbeck, ist Redakteurin im Ressort Politik und Meinung der "Rheinischen Post". Sie schreibt Analysen, Kommentare und Essays zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Sie hat in Essen Christliche Studien und Germanistik studiert, bei der KNA in Bonn und Berlin volontiert und parallel die journalistische Ausbildung am ifp in München absolviert. Für die "Rheinische Post" hat sie Anfang 2016 die AfD-Berichterstattung übernommen, wofür sie vom "medium magazin" 2017 als "Beste Reporterin regional" ausgezeichnet worden ist. Nach einem Wechsel als Reporterin für das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) ist sie seit Ende 2020 zurück bei der Rheinischen Post.

 

Als Leiterin der Journalistenschule der Rheinischen Post folgt Julia Rathcke auf Barbara Grofe, die zum "Kölner Stadtanzeiger" wechselt (kress.de berichtete). Stellvertretender Leiter der Journalistenschule bleibt Sportchef Stefan Klüttermann.

Zu ihrer neuen Aufgabe sagt Rathcke: "Journalismus ist und bleibt der beste Beruf der Welt. Herzblut allein reicht aber nicht. Es braucht eine gute Ausbildung, viel Praxis und vor allem auch eine engagierte Wegbegleitung, für die ich einstehen will."

Für Rheinische-Post-Chefredakteur Moritz Döbler ist Julia Rathcke "eine ausgezeichnete politische Journalistin, die uns helfen wird, die Journalistenschule neu aufzustellen". Döbler weiter: "Der Homeoffice-Modus stellt uns dort vor besondere Herausforderungen, zugleich muss sich die digitale Transformation der Redaktion auch stärker in der Ausbildung wiederfinden."

Hintergrund: In jedem Jahr starten bis zu zehn junge Frauen und Männer ihre journalistische Ausbildung bei der Rheinischen Post. Dabei durchlaufen sie die verschiedenen Redaktionen des Hauses, zudem absolvieren sie eine externe Station in einer anderen Redaktion sowie mehrere Kurse beim Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuchses (ifp) in München.

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