Warum Tobias Buhl und Benjamin Schmid als kicker-Produktmanager Druck machen sollen

 

Das Nürnberger Sportmedienhaus kicker möchte (und muss) im Bewegtbild-Bereich die Sturmspitze verstärken: Tobias Buhl und Benjamin Schmid sollen als Produktmanager das Boom-Segement weiter ausbauen - auch mit namhaften neuen Streaming-Partnern.

Seit Jahren hat kicker bei den Sportmedien die Marktführerschaft inne, doch beim Video-Content und bei Bewegtbild-Angeboten besteht gegenüber anderen Sportportalen Nachholbedarf. Das sieht man auch in Nürnberg so. Deswegen erhalten nun Benjamin Schmid und Tobias Buhl im Video-Bereich die Kapitänsbinden.

Zu den Personen: Tobias Buhl kann auf 15 Jahre Erfahrung im Video-Segment zurückgreifen. Er stand unter anderem in Diensten von Sport1 und von Leonine Studios. Benjamin Schmid ist ein kicker-Eigengewächs. Er war zuvor in der Vermarktung des Unternehmens tätig und betreute unter anderem die Entwicklung der "Torjägerkanone für alle". Beide wollen nun weitere Redakteure und Producer einstellen.

"Wir wollen der Marke eine weitere Facette verleihen, welche die Vielfalt unserer Berichterstattung unterstreicht," sagt Werner Wittmann, Leiter Digitale Medien beim kicker, zu der Offensive mit Buhl und Schmid. "Außerdem sehen wir im qualitativen und kreativen Video-Content die Chance, unsere Marke emotional aufzuladen, aber auch, jüngere Zielgruppen mit zeitgemäßen Formaten zu erreichen. Dass dieses Vorhaben funktionieren kann, sehen wir bereits an den Erfolgen auf TikTok und Instagram."

Hintergrund: Auf kicker.de, dem zugehörigen YouTube-Challel und in der kicker App finden Sportinteressierte bereits ein reichhaltiges Angebot: In Kooperation mit DAZN strahlt kicker.tv alle Highlights der italienischen, französischen sowie spanischen ersten Liga und der Pokalturniere aus. Mit Magenta Sport als Medienpartner gibt es zudem die Highlights der deutschen Frauen-Bundesliga, der 3. Liga, der Amateur-Ligen und auch Basketball- und Eishockeyspiele. Im vergangenen Jahr startete der kicker einen Kanal auf der Videoplattform TikTok. Das Portfolio soll nun auch auf weitere Social-Media-Kanäle ausgebaut werden.

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