Längst überfällig: Lisa Kräher wird von der Freien zur Festangestellten bei Übermedien

03.03.2022
 

Das Medienmagazin Übermedien hat im vergangenen Jahr fast 2.000 Abonnenten gewonnen. Dank der Unterstützung können die Gründer Boris Rosenkranz und Stefan Niggemeier das Team jetzt weiter verstärken. Lisa Kräher ist neue Redakteurin.

Lisa Kräher war seit 2019 als freie Autorin für das Medienmagazin Übermedien und seit einem Jahr verantwortlich für den Instagram-Account. Nun verstärkt sie die Redaktion in Vollzeit.

Die Übermedien-Gründer zu der Personalie: "Lisa hat quasi im Alleingang unseren Insta-Kanal zum Leben erweckt; sie hat etliche Artikel geschrieben, gute Ideen für Übermedien entwickelt und sich in komplexe Themen eingearbeitet. Dass diese tolle Kollegin nun feste Redakteurin bei uns wird, war längst überfällig“, sagt Boris Rosenkranz.

Stefan Niggemeier betont: "Wir haben im vergangenen Jahr fast 2.000 Übonnentinnen und Übonnenten gewonnen und Ajmone Kuqi und Frederik von Castell eingestellt. Jetzt kommt endlich Lisa dazu. Dank unserer Unterstützerinnen und Unterstützer wächst Übermedien weiter. Und der Bedarf an guter, seriöser, unabhängiger Medienkritik ist weiterhin riesig."

Lisa Kräher sagt zu ihrer neuen Aufgabe: "Ich brenne für das Projekt, fühle mich dem Team sehr verbunden und freue mich über jede neue Übonnentin und jeden neuen Übonnenten. Deshalb habe ich große Lust, mich nun ganz auf Übermedien zu fokussieren." Dass sie von der Freien zur Festangestellten wird, findet sie ganz logisch: "Übermedien hat Personalbedarf, wir konnten uns zwei Jahre beschnuppern, und der Zeitpunkt passt auch. Ich freue mich sehr auf meine Arbeit als Redakteurin!“

Zur Person: Lisa Kräher, 33, hat bei der "Mittelbayerischen Zeitung" in Regensburg volontiert, parallel dazu Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Medien studiert. Seit 2013 hat sie erfolgreich als Freiberuflerin gearbeitet, unter anderem hat sie als Autorin für die "Medienwerkstatt Franken" Dokus und Reportagen realisiert, mit Schüler:innen Radiomagazine produziert, für die Nachrichtenagentur epd berichtet und für das "Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht" Drehbücher geschrieben. Sie ist zudem seit 2020 im Aufsichtsrat der "Frauenberatung Nürnberg", einer Beratungsstelle für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen.

Hintergrund: Das Medienmagazin Übermedien gibt es seit 2016. Finanziert wird es von rund 7.400 "Übonnent*innen". Übermedien war für den Grimme-Online-Award nominiert und ist Träger des Bert-Donnepp-Preises für Medienpublizistik.

 

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