Für geflüchtete Kinder aus der Ukraine: BurdaForward macht mit dem Deutschen Kinderhilfswerk gemeinsame Sache

23.03.2022
 

BurdaForward engagiert sich für mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland. Angesichts der dramatischen Lage macht sich das Digitalunternehmen jetzt gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk dafür stark, geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine das Ankommen in Deutschland zu erleichtern. Welche Rolle dabei die Portale Focus Online, Chip.de, Bunte.de spielen.

Die Kooperationspartner haben sich zusammengetan, um im Rahmen einer großen redaktionellen Initiative eine Anlaufstelle zu bieten - sowohl für Helfende als auch für Hilfesuchende. Seriöse und effektive Unterstützungsmöglichkeiten sollen auf Portalen wie Focus Online, Chip.de oder Bunte.de einfach zugänglich gemacht werden, heißt es bei BurdaForward. Gleichzeitig soll umfassend über die Projekte des Kinderhilfswerks informiert werden, um die Spendenaktivitäten durch die hohe Reichweite der Portale zu forcieren. Mithilfe dieser werden durch das Deutsche Kinderhilfswerk beispielsweise Freizeit- oder Bildungsmaßnahmen, psychologische Betreuung, Übersetzungen oder Schulausstattung finanziert - kurz: alles, was nötig ist, dass Kinder und Jugendliche so gut es geht in Deutschland ankommen und kindgerecht leben können.

"Bei den geflüchteten Kindern handelt es sich um eine besonders verletzliche Gruppe, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss. Wir freuen uns, dass wir bei BurdaForward auf offene Ohren gestoßen sind und nun mit gemeinsamer Kraft daran gearbeitet wird, noch mehr Menschen für diese große gesellschaftliche Aufgabe zu gewinnen", sagt Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Ziel der langfristigen Kooperation ist es, geflüchteten Kindern und Jugendlichen den Einstieg in das deutsche Bildungssystem zu erleichtern. BurdaForward setzt für dieses Thema auf die Kraft von Focus Online, Chip.de, Bunte.de und weiteren hauseigenen Portalen. Dort werden die Projekte und Hilfsmöglichkeiten geordnet, gelistet und redaktionell erklärt. In dem neu geschaffenen Bereich auf Focus Online finden Nutzer Möglichkeiten, die in Not geratenen Familien jetzt sinnvoll zu unterstützen. Gleichzeitig hat der Publisher eine Übersicht an Anlaufstellen und Hilfsangeboten bereitgestellt, die Unterstützer von Geflüchteten und Hilfesuchenden selbst nutzen können, um ihre nächsten Schritte zu planen. Diese sollen in Kürze auch in ukrainischer Sprache bereitstehen.

Oliver Eckert, CEO von BurdaForward, sagt: "Es ist unsere humanitäre Pflicht, in dieser dramatischen Lage den Wehrlosesten Hilfe zu leisten. Als Unternehmen setzen wir dafür das Stärkste ein, das wir haben: Unsere Marken, unsere Reichweite und unseren journalistischen Antrieb."

Hintergrund: Das Engagement des Unternehmens in Anbetracht der aktuellen Lage knüpft an die Aktivitäten im Rahmen der 2021 gegründeten Initiative "Sprungkraft - BurdaForward für Bildung" an.  Durch die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Bildungsorganisationen und der Bekanntmachung ihrer Projekte und Unterstützungsmöglichkeiten möchte BurdaForward dafür sorgen, dass Bildungsgerechtigkeit in Deutschland Thema bleibt und aktiv gefördert wird.

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