Fünf deutsche Medienhäuser starten gemeinsame Initiative für ukrainische und russische Journalisten

24.03.2022
 

Die Zeit und Zeit Online, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Handelsblatt Media Group, die Süddeutsche Zeitung und der Tagesspiegel wollen ukrainische und russische Journalistinnen und Journalisten unterstützen. Mehr zu der Initiative der Medienhäuser.

Die Medienhäuser wollen sich auf unterschiedliche Weise engagieren: So soll ein finanzieller Beitrag zugunsten des Vereins "Reporter ohne Grenzen" geleistet werden und Zeit, FAZ, SZ, Handelsblatt und Tagesspiegel werden nach Deutschland geflüchtete Journalistinnen und Journalisten untereinander vernetzen und ihnen Mittel für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. Die Hilfe soll den Menschen ermöglichen, ihre Arbeit im Exil oder vor Ort fortzusetzen.

Die Redaktionsleitungen und Geschäftsführungen der Medienhäuser stimmen in ihrer Haltung überein:

"Ohne freie Presse wird Journalismus zur Propaganda. Staatliche Willkür ist die Folge. Wir wollen denjenigen eine Stimme geben, die aufgrund äußerer Aggression ihrer publizistischen Kraft beraubt wurden und die gegen Propaganda und Fake News arbeiten."

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