Ex-Handelsblatt-Journalist Thorsten Giersch wird Markt und Mittelstand-Chefredakteur

 

Das von der Weimer Media Group der Eheleute Wolfram Weimer und Christiane Goetz-Weimer herausgebrachte Magazin Markt und Mittelstand hat einen neuen Chefredakteur: Welche Top-Branchenerfahrungen Thorsten Giersch vom Handelsblatt mitbringt - ähnlich wie zuletzt Sven Prange.

Der 42-jährige Thorsten Giersch war zuletzt 13 Jahre als leitender Redakteur beim Handelsblatt tätig. Vorher arbeitete er sechs Jahre für ntv - unter anderem als Filmchef der Wirtschaftsredaktion. Außerdem war er unter anderem Programmdirektor bei Handelsblatt Online und Mitglied der Chefredaktion.

Zuletzt führte Sven Prange "Markt und Mittelstand" als Chefredakteur (kress.de berichtete). Mittlerweile arbeitet er wieder im Team von "Handelsblatt"-Chefredakteur Sebastian Matthes (kress.de berichtete).

"Thorsten Giersch, mit dem ich bereits in verschiedenen Projekten erfolgreich zusammengearbeitet habe, verfügt über eine sehr hohe Erfahrung im Wirtschaftsjournalismus, insbesondere bei der Entwicklung neuer digitaler Formate", sagt Markt und Mittelstand-Herausgeber Oliver Stock, der einst ebenfalls vom "Handelsblatt" kam (kress.de berichtete).
 
"Thorsten Giersch ist ein innovativer und leidenschaftlicher Wirtschaftsjournalist mit hoher Expertise und Erfahrung. Er wird das Magazin 'Markt und Mittelstand' als kraftvolle Stimme und unabhängige Informationsquelle des deutschen Unternehmertums ausbauen. Unser Verlag investiert damit weiter in nachhaltigen Qualitätsjournalismus und Orientierungsintelligenz," sagen die Verleger der Weimer Media Group, Christiane Goetz-Weimer (vormals "FAZ") sowie Wolfram Weimer (ehemals unter anderem Chefredakteur von "Welt", "Focus" und "Cicero").

Hintergrund: Markt und Mittelstand erscheint mit einer Auflage von rund 110.000 Exemplaren (Print und E-Paper) als Monatsmagazin und erreicht Unternehmer und Spitzenmanager im gesamten deutschsprachigen Raum. Der Titel wurde 1994 gegründet, gehörte bis 2009 zum Axel Springer Verlag und dann zur "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", bevor er vor zwei Jahren von den Weimers übernommen wurde.

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