Oliver Schröm und Oliver Hollenstein sind die Wirtschaftsjournalisten des Jahres

 

Nun steht fest, wer sich "Wirtschaftsjournalist des Jahres" nennen darf: Oliver Schröm, NDR, und Oliver Hollenstein, "Manager Magazin", teilen sich den ersten Platz. Wer auf den weiteren Plätzen in der renommierten Fachjury-Wahl der Branchentitel "Wirtschaftsjournalist:in" und "Medium Magazin" folgt und wer den Lebenswerk-Preis erhält.

Auf Platz 2 folgt Hermann-Josef Tenhagen von "finanztip.de". Auf Platz 3 ist Massimo Bognanni vom WDR. Für sein Lebenswerk wird der langjährige Chefredakteur der "Börsen-Zeitung", Claus Döring, ausgezeichnet.

In der Jahresschluss-Ausgabe des Branchenmagazins "Wirtschaftsjournalist:in" sind mehr als 50 Wirtschaftsjournalistinnen und -journalisten genannt, die 2022 außergewöhnliche Arbeit geleistet haben.  

Schröm und Hollenstein erhalten die Auszeichnung für ihre CumEx-Berichterstattung, des wohl größten Steuerbetrugsfalls in der Geschichte der Bundesrepublik. Zudem für ihr Buch "Die Akte Scholz. Der Kanzler, das Geld und die Macht", das die Verwicklungen von Bundeskanzler Olaf Scholz in der Affäre zeigt, als er noch Erster Bürgermeister von Hamburg war.

Hermann-Josef Tenhagen begeistert mit seinem nutzerorientierten, konstruktiven Journalismusansatz auf dem Verbraucherportal finanztip.de inzwischen mehr als eine Million Newsletter-Abonnenten.

Mit Massimo Bognanni (WDR) folgt auf Platz drei ein weiterer Journalist, der sich ebenfalls seit einiger Zeit dem CumEx-Thema widmet und dazu in diesem Jahr auch einen Bestseller ("Unter den Augen des Staates") vorgelegt hat.

Die Wahl haben wie immer "Wirtschaftsjournalist:in" und "Medium Magazin" (beide Medienfachverlag Oberauer) gemeinsam verantwortet. Im ersten Schritt waren Leser, Branchenexperten und Jurymitglieder dazu eingeladen, Kandidatinnen und Kandidaten zu nominieren. Anschließend stimmte eine 21-köpfige Fachjury über die Vorschläge in der Haupt- und den vier Unterkategorien ab.

Ein ausführliches Interview mit Oliver Schröm und Oliver Hollenstein unter anderem zur Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz im CumEx-Skandal und die Namen der weiteren Preisträgerinnen und Preisträger sind in der aktuellen "Wirtschaftsjournalist:in" zu lesen.

Die Ausgabe ist gedruckt oder als E-Paper im Online-Shop des Medienfachverlages Oberauer erhältlich. Hier geht's zur Bestellung.

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