12.03.2001
 ps
 

E-Köpfe auf 146 Seitenbringt die erste Ausgabe von "Wirtschaftwoche e-business". Viel mehr aber auch nicht. Die optisch schön gestaltete Porträt- und Interviewsammlung wird zwischendurch von wenig bahnbrechenden News aus der "Szene" unterbrochen. Dass das Magazin eine Zangengeburt ist, sieht man hier und da - leider. Nach einer wenig zufriedenstellenden Nullnummer ist eine "WiWo"-Eingreiftruppe samt Chefredakteur Stefan Baron von Düsseldorf nach München geeilt, um kurz vor knapp noch Hand anzulegen (täglichkress vom 23. Februar 2001). Zumindest der Einsatz des "WiWo"-Layouters hat sich gelohnt. Bleibt zu hoffen, dass folgendes Zitat im Heft-Editorial nicht für CR Gregor Neumann, 34, und sein Team gilt: "Die Spreu trennt sich vom Weizen. Kein Grund zur Panik - außer für die Spreu." Gemeint hat er damit die New Economy. Beachten sie hierzu auch unsere Frage des Tages im Basta.(ps)

 ps

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