Sie machen´s noch einmal: Deutsches "Penthouse" kommt wieder.

 

Es kommt noch einmal
- das deutsche "Penthouse": Nach kress-Infos soll das Männermagazin am Mittwoch, 31. März, wieder am Kiosk liegen. Im vergangenen Jahr hat Jung-Verleger Benjamin Wördehoff, 27, mit seinem Publitas Verlag schon einmal ein Heft gestartet, musste es aber im Dezember vorerst einstellen (täglichkress vom 10. Dezember 2003). Wie im kressreport Nr. 7/2004 gemeldet, verlangen zahlreiche Dienstleister und Mitarbeiter noch Geld von Wördehoff und seinem Verlag. Der Verleger widerspricht den Mahnbescheiden. Das neue "Penthouse" wird jetzt von der Global X IP AG aus Liechtenstein herausgegeben. Dahinter steckt Oliver Brand, ein ehemaliger Geschäftspartner von Wördehoff. Ob und wie Wördehoff der Firma verbunden ist - unklar. Klar ist: Chefredakteur von "Penthouse" ist Volker Jenn, ehemals "Coupé"-Chefredakteur. Er hat das Heft "stark verändert": Es gebe mehr Boulevard-Elemente und "Yellow-Tupfer", kündigt er gegenüber kress an. Jenn will vor allem jüngere Männer vom "Handwerker bis zum Trucker" ansprechen. Auch die Frauen sollen das neue "Penthouse" lesen: Sie sind z.B. aufgerufen, einen Traummann für Heidi Klum zu finden. (Anmerkung der Redaktion: Flavio, geh du voran!) Das 132 Seiten starke Heft kostet 3,80 Euro und hat eine Druckauflage von 100.000 Exemplaren. Beachten Sie auch unsere Frage des Tages im Basta-Ressort: "Penthouse" kommt wieder - wird´s diesmal ein Erfolg?

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