INSM-Kampagne

18.08.2004
 tz
 

Ein eingeschweißtes Gehirn
soll auf "Deutschlands teuersten Exportartikel" aufmerksam machen. Mit einem drastischen Anzeigenmotiv thematisiert die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die zunehmende Abwanderung von Experten- und Forscherwissen aus Deutschland. Die Kampagne, gestaltet von Scholz & Friends Berlin, basiert auf einem Roundtable-Gespräch, das die INSM gemeinsam mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" veranstaltet hatte. Führende Experten forderten unter dem Motto "Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren" mehr Autonomie für die Hochschulen und mehr Wettbewerb im Wissenschaftssystem. Geschaltet wird am 19. August in "FTD", "Zeit", "stern", "WiWo" und "impulse" - in den Tagen darauf folgen "FAZ", "FAS", "Spiegel" und "Focus".

 tz

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