dpa im osten

 

Eine Neuordnung im Osten
hat die Deutsche Presse-Agentur (dpa) zum 1. Oktober vorgenommen: In einem Schreiben an ihre Kunden, das kress vorliegt, informiert sie über eine veränderte Struktur der Landesdienste in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. In den Landeshauptstädten führen nun "Dienstchefs" die Bericherstatter-Teams: Petra Strutz (Dresden), Simone Rothe (Erfurt), Thomas Pfaffe (Magdeburg), Ronald Bahlburg (Potsdam) und Frank Pfaff (Schwerin). Die Gesamtkoordination der Ost-Dienste besorgt eine zentrale Leitung in Berlin unter Rolf Westermann als Landesbüroleiter Ost. Der dpa-Standort Leipzig wird fortan nicht mehr als Koordinierungsstelle für vier ostdeutsche Landesdienste fungieren, sondern soll sich auf die Berichterstattung konzentrieren. Auch im Haupstadtbüro wird es eine Änderung geben: Zum Jahreswechsel fasst die dpa ihre bundespolitische Redaktion in Berlin und das Zentralressort Politik Deutschland zusammen. Büroleiter wird Martin Bialecki, derzeit noch Ressortleiter Politik Deutschland. Der bisherige Büroleiter Dieter Ebeling wird künftig als europapolitischer Korrespondent für Brüssel arbeiten. Im dem dpa-Schreiben werden die Änderungen mit "dem dramatisch gestiegenen Kostendruck" begründet. Agentursprecher Justus Demmer schloss gegenüber kress aber betriebsbedingte Kündigungen aus.

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