Ärger für "FAZ" und "Focus".

23.03.2005
 
 

Mit einer einstweiligen Verfügung müssen laut dpa "Focus" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" rechnen. "Focus" und "FAZ" hatten berichtet, Simonis verdächtige den Finanzminister Ralf Stegner, bei der entscheidenden Sitzung der Stimme enthalten zu haben.

Mit einer einstweiligen Verfügung müssen laut dpa "Focus" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" rechnen. Schleswig-Holsteins Noch-Ministerpräsidentin Heide Simonis habe habe die Verfügungen wegen der Berichterstattung der beiden Medien nach ihrem Wahl-Debakel beim Landgericht Berlin beantragt. "Focus" und "FAZ" hatten berichtet, Simonis verdächtige den Finanzminister Ralf Stegner, bei der entscheidenden Sitzung der Stimme enthalten zu haben. Vergangene Woche wurde Simonis nicht als Ministerpräsidentin wiedergewählt, weil ihr eine Stimme fehlte.

 

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