EV gegen Zeitungs-Konzern Metro.

 

Die Düsseldorfer Metro Group untersagt dem Gratiszeitungs-Konzern Metro per Einstweiliger Verfügung die Verwendung des Namens Metro. Das Verbot bezieht sich auf die "Veröffentlichung und Herausgabe von Zeitungen und/oder Zeitschriften".

Keinen Namensvetter dulden
will der Düsseldorfer Handelskonzern Metro Group  (Kaufhof, real, Saturn, Praktiker) neben sich: Nach kress-Informationen verbieten die Düsseldorfer per einstweiliger Verfügung beim Landgericht Hamburg dem Gratiszeitungskonzern Metro International S.A. die Verwendung der Namen Metro, Metronews, Metrokurier, Metrodeutschland, Metropoint und Metro International. Das Verbot bezieht sich auf die "Veröffentlichung und Herausgabe von Zeitungen und/oder Zeitschriften". Offenbar waren dieser Verfügung Gespräche zwischen beiden Parteien vorausgegangen, die aber ohne Ergebnisse abgebrochen wurden. Die Gratiszeitung Metro sondiert derzeit einen Einstieg in den deutschen Markt und hat sich bereits Internetadressen für die oben genannten Namenskombinationen gesichert.

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