Viele neue "SZ"-Korrespondenten.

25.10.2005
 

Die "Süddeutsche Zeitung" spielt Bäumchen-wechsle-dich bei ihren Auslandskorrespondenten. Welcher Redakteur wann wohin und für was wechselt, lesen Abonnenten.

Das Korrespondenten-Karussell
dreht sich in der "SZ"-Redaktion. Aus Washington berichten neuerdings Reymer Klüver und Christian Wernicke, der bisher Büroleiter der "SZ" in Brüssel war. Seine Nachfolge in Brüssel tritt Martin Winter an. Winter hat bisher in Brüssel als Büroleiter der "Frankfurter Rundschau" gearbeitet. Der bisherige Washingtoner "SZ"-Korrespondent Wolfgang Koydl ist nun mit Sitz in London als Berichterstatter für Großbritannien und Irland zuständig. Stefan Ulrich, bisher außenpolitischer Redakteur in der Zentrale in München, schreibt bereits seit August aus Rom. Kai Strittmatter, bisher Korrespondent in China, wechselt in die Türkei. Wieder in Peking ist Henrik Bork, der bisher aus Tokio berichtete. Klaus Brill hat einen neuen Posten in Prag bezogen, von wo aus er die Tschechische Republik, die Slowakei, Rumänien und Bulgarien betreut. In Paris hat Michael Kläsgen den Posten des Wirtschaftskorrespondenten für Frankreich übernommen. Bereits Anfang des Jahres ist Tomas Avenarius von Moskau kommend in Kairo eingetroffen, von wo er aus den Nahen und Mittleren Osten beobachtet. Seine Nachfolge in Russland hat Daniel Brössler angetreten, der zuvor in München arbeitete. Heiko Flottau hat sich nach seinem Kairo-Job in den Ruhestand verabschiedet.

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