Theodor-Wolff-Preisträger stehen fest.

16.05.2006
 sw
 

Die Gewinner des Theodor-Wolff-Preises 2006 stehen fest. Für sein Lebenswerk wird der ehemalige Parlamentskorrespondent der "FAZ", Karl Feldmeyer, geehrt. Alle Preisträger lesem Abonnenten.

Die Theodor-Wolff-Preise 2006
stehen fest. Preisträger sind: In der Sparte "Allgemeines" Maxim Leo für seinen Artikel "Die Spur des Verführers" ("Berliner Zeitung") sowie Marc Brost für seinen Beitrag "Mensch, Ackermann" ("Die Zeit"). Den Preis in der Kategorie "Leitartikel/Kommentar/Essay" hat Stefan Geiger für seinen Beitrag "Keine Freiheit ohne Gleichheit - und umgekehrt" ("Stuttgarter Zeitung") gewonnen. Jens Voitel und Christine Kröger bekommen den Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie "Lokales". Voitel ("Emder Zeitung") für den Artikel "Vor Gericht". Kröger für ihre Reportage "Auch die Gewalt hat eine Dauerkarte" ("Weser-Kurier"). Der Theodor-Wolff-Preis für das Lebenswerk geht an Karl Feldmeyer, langjähriger Parlamentskorrespondent der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die Preise sind mit je 6.000 Euro dotiert und werden im September bei einem Festakt überreicht.

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