Chef Nummer zwei geht: Elke Schneiderbanger verlässt radio NRW.

 

Chef Nummer zwei auf dem Absprung:  Elke Schneiderbanger verlässt radio NRW Elke Schneiderbanger (Foto), seit 1996 Geschäftsführerin und Programmdirektorin bei radio NRW, verlässt zum 31. Dezember den Sender. Das hat sie am Montag den Mitarbeitern angekündigt. Übergangsweise übernimmt Udo Becker, Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, am 1. Januar 2010 den Chefposten. Im ersten Halbjahr 2010 soll ein Nachfolger für Schneiderbanger gefunden sein, teilt der Sender mit. radio NRW versorgt die nordrhein-westfälischen Lokalradiosender mit einem Rahmenprogramm. Er ist der reichweitenstärkste deutsche Privatsender. Im Oktober 2007 hatte bereits Schneiderbangers Geschäftsführungs-Kollege Hartmut Gläsmann den Sender verlassen (kress.de vom 12. Oktober 2007). Seitdem hat sie die Geschäfte allein geführt.

Chef Nummer zwei auf dem Absprung: 

 

Elke Schneiderbanger verlässt radio NRW

Elke Schneiderbanger

Elke Schneiderbanger (Foto), seit 1996 Geschäftsführerin und Programmdirektorin bei radio NRW, verlässt zum 31. Dezember den Sender. Das hat sie am Montag den Mitarbeitern angekündigt. Übergangsweise übernimmt Udo Becker, Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, am 1. Januar 2010 den Chefposten. Im ersten Halbjahr 2010 soll ein Nachfolger für Schneiderbanger gefunden sein, teilt der Sender mit. radio NRW versorgt die nordrhein-westfälischen Lokalradiosender mit einem Rahmenprogramm. Er ist der reichweitenstärkste deutsche Privatsender. Im Oktober 2007 hatte bereits Schneiderbangers Geschäftsführungs-Kollege Hartmut Gläsmann den Sender verlassen (kress.de vom 12. Oktober 2007). Seitdem hat sie die Geschäfte allein geführt.

 

Die Gesellschafter haben dem Vernehmen schon länger nach einem Nachfolger für Gläsmann gesucht, sich aber offenbar auf keinen Kandidaten einigen können.  Schneiderbanger wirkte vor ihrer Zeit bei radio NRW als Chefredakteurin und stellvertretende Programmdirektorin bei Antenne Bayern.  

Eckhard Müller

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