PR-Trendmonitor: Nachholbedarf in Sachen Web 2.0

26.07.2007
 nk
 

PR-Trendmonitor Nachholbedarf in Sachen Web 2.0 Der neue PR-Trendmonitor weist einen Nachholbedarf der PR-Branche in Sachen Web 2.0 aus. Dabei stehen die Agenturen etwas besser da als die Pressestellen der Unternehmen.

PR-Trendmonitor

 

Nachholbedarf in Sachen Web 2.0

 

Der neue PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor ist da. Die Umfrage unter PR-Agenturen und Unternehmenspressestellen hat ergeben, dass in der Branche noch Nachholbedarf in Sachen Web 2.0 herrscht. Zwar haben die PR-ler schon von Blogs, Podcasts und Social Software gehört, beherrschen aber die Technologien nicht. PR-Agenturen stehen etwas besser da als die Pressestellen: 42,3% der Agenturmitarbeiter nutzen die Web 2.0-Dienste gelegentlich und fühlen sich einigermaßen sicher (im Gegensatz zu 30,7% der Pressestellenmitarbeiter) und 10,9% sind sogar Profis (6,6% bei den Pressestellen). Gute Neuigkeiten gibt es weiterhin bezüglich der Geschäftslage, wobei die Agenturen optimistischer in die Zukunft blicken als die Pressestellen.

 

Was passiert mit der Zeitung?

 

Bei der Zukunft der gedruckten Zeitung gehen die Meinungen der PR-Leute auseinander. Rund 41 Prozent der Pressestellen und PR-Agenturen sagen voraus, dass sich das Medium in den nächsten zehn Jahren noch viel mehr wandeln wird, als wir heute glauben. Immerhin 50,7 Prozent der Pressestellen und 48,9 Prozent der PR-Agenturen vertreten die Auffassung, dass die gedruckte Zeitung weiterhin Leitmedium bleiben wird.

 

Äußerst positiv beurteilen die Befragten ihre Jobs. Die Beurfszufriedenheit scheint außerordentlich hoch zu sein:

Über 85% der Befragten würden der Beruf erneut wählen. Insgesamt nahmen 1.854 Fachkräfte an der Befragung teil.

Nina Kirst 

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