Lauterbach darf Werbe-Honorar behalten.

08.08.2007
 
 

Lauterbach darf Honorar behalten: Die Zivilkammer München II hat  eine Klage der Eichbaum-Brauereien gegen den Schauspieler Heiner Lauterbach abgewiesen. Lauterbach war 2003 als Werbeträger für das alkoholfreie Getränk Karamalz aufgetreten. Nachdem er in seiner Autobiografie Nichts ausgelassen (Februar 2006) freizügig von Alkoholexzessen und sexuellen Ausschweifungen berichtete, kündigte ihm die Brauerei und verklagte ihn auf Rückerstattung des Honorars (rund 142.000 Euro) mit der Begründung, Lauterbach sei als Testimonial für alkoholfreie Getränke nicht mehr tragbar und das Unternehmen habe Umsatzeinbußen erlitten. Das sah das Gericht anders: Lauterbachs früherer Lebenswandel sei schon vorher bekannt gewesen, außerdem konnten negative Auswirkungen auf die Umsätze nicht bewiesen werden.

Lauterbach darf Honorar behalten: Die Zivilkammer München II hat heute eine Klage der Eichbaum-Brauereien gegen den Schauspieler Heiner Lauterbach abgewiesen. Lauterbach war 2003 als Werbeträger für das alkoholfreie Getränk Karamalz aufgetreten. Nachdem er in seiner Autobiografie Nichts ausgelassen (Februar 2006) freizügig von Alkoholexzessen und sexuellen Ausschweifungen berichtete, kündigte ihm die Brauerei und verklagte ihn auf Rückerstattung des Honorars (rund 142.000 Euro) mit der Begründung, Lauterbach sei als Testimonial für alkoholfreie Getränke nicht mehr tragbar und das Unternehmen habe Umsatzeinbußen erlitten. Das sah das Gericht anders: Lauterbachs früherer Lebenswandel sei schon vorher bekannt gewesen, außerdem konnten negative Auswirkungen auf die Umsätze nicht bewiesen werden.

 

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