Bundesliga-TV nimmt Betrieb auf.

14.08.2007
 

Kanal für Fußball-Fans: Bundesliga-TV nimmt Betrieb auf Die Science TV GmbH hat zur neuen Fußball-Bundesliga-Saison einen TV-Kanal für Fußballfans gestartet. Berichterstattung vom Training, Interviews mit Spielern und die vollständigen Pressekonferenzen sollen den Hauptteil des Programms bilden. Verbreitet wird das Programm über den IPTV-Netzbetreiber Grid-TV. Science TV ist eine Tochter von Grid-TV.  

Kanal für Fußball-Fans:

 

Bundesliga-TV nimmt Betrieb auf

Die Science TV GmbH hat zur neuen Fußball-Bundesliga-Saison Bundesliga-TV, einen TV-Kanal für Fußballfans, gestartet. Berichterstattung vom Training, Interviews mit Spielern und die vollständigen Pressekonferenzen sollen den Hauptteil des Programms bilden. Verbreitet wird das Programm über den IPTV-Netzbetreiber Grid-TV. Science TV ist eine Tochter von Grid-TV.

 

Bundesliga-TV ist in drei Sendequalitäten (500 Kbit/s, 1.500 Kbit/s und 2.500 Kbit/s) kostenfrei zu sehen. Für die beiden höheren Qualitäten ist jedoch eine Registrierung nötig. Allein für den Zugriff auf das Archiv bittet Bundesliga-TV die User zur Kasse.

 

Zunächst stehe bei dem Sender zwar die Fußball-Bundesliga im Mittelpunkt, in den nächsten Wochen werde das Programm aber auch auf die Berichterstattungen zu anderen Sportarten und deren Bundesligen erweitert, so Ingo Wolf, Gründer und Inhaber der Grid-TV Deutschland GmbH mit Sitz in Grünwald. Der Slogan lautet "Sport schauen mit Bundesliga TV". Wolf will mit Bundesliga-TV vor den Sportnachrichtensendungen am Informationsmarkt sein.

 

Momentan gibt es bei dem Internet-Fernsehangebot noch Konservenkost (Freundschaftsspiel Erfurt gegen Mainz, Bayern präsentiert Tony und Ribery). Vereine aus dem Süden stehen im Mittelpunkt - Partner ist hier die Münchner Firma eyeP-TV mit ihrem Inhalber Alexander Kaspar; weitere Vereine sollen folgen. Was schon mal passt, ist die sehr gute Bildqualität.

 

Zur schnellen Verbreitung will Wolf Bundesliga-TV auch interessierten Internetportalen anbieten. Auch bei Verlagen und Printmedien soll angeklopft werden.

Marc Bartl

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