Patrick Hörl verlässt Discovery Communications.

 

Discovery Networks Deutschland: Neues Führungsduo Patrick Hörl, Geschäftsführer von Discovery Networks Deutschland, verlässt das Unternehmen "in beiderseitigem Einvernehmen", so die TV-Gruppe. Im Zuge einer Neuordnung der Führungsaufgaben in Deutschland sei die Position des Country Managers gestrichen worden. Hörls Aufgaben bei Discovery Networks Deutschland übernehmen künftig Katja Hofem-Best (l.), Geschäftsführerin und Vice President Channels, sowie Magnus Kastner (r.), Geschäftsführer und Vice President Advertising Sales.  

Discovery Networks Deutschland:

 

Neues Führungsduo

Katja Hofem-BestPatrick Hörl, Geschäftsführer von Discovery Networks Deutschland, verlässt das Unternehmen "in beiderseitigem Einvernehmen", so die TV-Gruppe. Im Zuge einer Neuordnung der Führungsaufgaben in Deutschland sei die Position des Country Managers gestrichen worden. Hörls Aufgaben bei Discovery Networks Deutschland Magnus Kastnerübernehmen künftig Katja Hofem-Best (Foto), Geschäftsführerin und Vice President Channels, sowie Magnus Kastner (Foto unten), Geschäftsführer und Vice President Advertising Sales.

 

Katja Hofem-Best, die im Oktober 2006 von RTL II zu Discovery Networks Deutschland kam, wird die Verantwortung für Programm, Programmierung, Produktion sowie On- und Off-Air-Marketing aller vier Pay-TV-Sender und von DMAX tragen. Magnus Kastner, der im April 2006 von der Mediaagentur OMD zu Discovery wechselte, verantwortet für das gesamte Portfolio die Affiliate Sales und den Werbezeitenverkauf.

 

Zu Discovery Deutschland gehören die vier Pay-TV-Sender Discovery Channel, Animal Planet, Discovery Geschichte und Discovery HD, außerdem der Free-TV-Sender DMAX. Katja Hofem-Best und Magnus Kastner berichten direkt an Arthur Bastings, Managing Director bei Discovery Networks EMEA.

 

Patrick HörlPatrick Hörl (l.) kam 1996 zu Discovery und verantwortete im selben Jahr den Launch des Discovery Channels im deutschen Markt. Er steuerte das Wachstum von Discovery Networks Deutschland von einer einzigen Marke bis hin zum heutigen Geschäftsmodell mit vier Pay-TV-Sendern und DMAX.

Eckhard Müller

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.