"Rich" ganz arm

 

Rich Germany GmbH  "Rich" ganz arm Das Luxusmagazin "Rich", erst im September mit großem Trara gestartet, steht vor dem Aus. Die Zahlungsfähigkeit der Rich Germany GmbH sei "aufgrund des Ausfalls von Investorenzusagen nicht mehr gesichert", so eine Mitteilung. Aus diesem Grunde habe sich die Geschäftsführung dazu gezwungen gesehen, beim Amtsgericht Nürnberg Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen. Hinter "Rich" steht der ehemalige Computec-Media-Verleger Christian Geltenpoth (Foto). Chefredakteure waren Andreas Wrede und Christian Müller.

Rich Germany GmbH

 

"Rich" ganz arm

Das Luxusmagazin "Rich", erst im September mit großem Trara gestartet (kress.de vom 10. Mai 2007), steht vor dem Aus. Die Zahlungsfähigkeit der Rich Germany GmbH sei "aufgrund des Ausfalls von Investorenzusagen nicht mehr gesichert", so eine Mitteilung. Aus diesem Grunde habe sich die Geschäftsführung dazu gezwungen gesehen, beim Amtsgericht Nürnberg Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen. Hinter "Rich" steht der ehemalige Computec-Media-Verleger Christian Geltenpoth (Foto). Chefredakteure waren Andreas Wrede und Christian Müller.

 

In seiner Mitteilung macht Geltenpoth trotz der drohenden Insolvenz in Optimismus: Wegen eines positiven Anzeigengeschäfts könne ein strategischer Verlagspartner "kurzfristig" den Break-Even erreichen. Der wird nun via Bieterverfahren gesucht: "Für einen Käufer bietet sich nun die Chance, die hohen Bekanntheitswerte und Vorlaufinvestitionen zu nutzen", lockt Geltenpoth. Weitere Kommentare will er nicht abgeben.

 

"Rich" finanziert sich ausschließlich durch Anzeigenerlöse: Das Heft wird ausgewählten Begüterten frei Haus zugeschickt.

hk

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