Stefan Aust, gekündigter "Spiegel"-Chef, hat sich mit dem Verlag geeinigt.

 

Ende einer "Spiegel"-Fechterei: Aust einigt sich mit Verlag Stefan Aust (Foto), gekündigter Chefredakteur des "Spiegel", und die Geschäftsführung des Verlags haben sich geeinigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf die Rechtsanwaltskanzlei Matthias Prinz, die Aust vertritt. Der 61-Jährige werde das Blatt verlassen. Weitere Einzelheiten habe das Anwaltsbüro nicht mitgeteilt. Die "Spiegel"-Gesellschafter hatten ihrem Chefredakteur im vergangenen Jahr zu Ende 2008 gekündigt. Aust klagte dagegen.

Ende einer "Spiegel"-Fechterei:

 

Aust einigt sich mit Verlag

Stefan Aust (Foto), gekündigter Chefredakteur des "Spiegel", und die Geschäftsführung des Verlags haben sich geeinigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf die Rechtsanwaltskanzlei Matthias Prinz, die Aust vertritt. Der 61-Jährige werde das Blatt verlassen. Weitere Einzelheiten habe das Anwaltsbüro nicht mitgeteilt. Die "Spiegel"-Gesellschafter hatten ihrem Chefredakteur im vergangenen Jahr zu Ende 2008 gekündigt (kress.de vom 15. November 2007). Aust klagte dagegen.

 

Bei einem Termin vor dem Arbeitsgericht Hamburg im Februar waren beide Seiten ohne Einigung auseinander gegangen (kress.de vom 4. Februar 2008). Einen Tag später hatte der Spiegel Verlag eine Doppelspitze aus

Mathias Müller von Blumencron und Georg Mascolo an der Redaktionsspitze installiert (kress.de vom 5. Februar 2008). Zu welchen Konditionen Aust jetzt geht - unklar. In Medienberichten war von Forderungen in Höhe von fünf Mio Euro die Rede. Mal sehen, was er in der nächsten Zeit für den Kauf teurer Pferde ausgibt.

hk

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