Last.fm ernennt Woods zum Deutschland-Chef.

28.03.2008
 

In Hamburg spielt die Musik:  Woods dirigiert Last.fm in Deutschland Die Musikplattform Last.fm macht sich in Deutschland breit. F. Scott Woods grüßt ab sofort als Senior Vice President und Managing Director Germany. Der ehemalige Google-Mann soll in Hamburg ein Büro aufbauen, von dort aus soll er für Last.fm Marketing, Werbung und Geschäftsentwicklung in Deutschland und Nordeuropa lenken. Ihm zur Seite steht die PR-Agentur piabo, die Last.fm in Deutschland betreut. Woods hat zuvor beim Suchmaschinenprimus Google als Head of Strategic Partnership and Business Development Northern & Central Europe gearbeitet. Für Reichweite in Deutschland sollen bei Last.fm "Spiegel Online" und "Bild.de" sorgen - umblättern.

In Hamburg spielt die Musik:

 

Woods dirigiert Last.fm in Deutschland

 

Die Musikplattform Last.fm macht sich in Deutschland breit. F. Scott Woods grüßt ab sofort als Senior Vice President und Managing Director Germany. Der ehemalige Google-Mann soll in Hamburg ein Büro aufbauen, von dort aus soll er für Last.fm Marketing, Werbung und Geschäftsentwicklung in Deutschland und Nordeuropa lenken. Ihm zur Seite steht die PR-Agentur piabo, die Last.fm in Deutschland betreut. Woods hat zuvor beim Suchmaschinenprimus Google als Head of Strategic Partnership and Business Development Northern & Central Europe gearbeitet.

 

Er verstärkt das Last.fm-Management-Team um Martin Stiksel, Felix Miller und Richard Jones. Laut Miller ist es für Last.fm wichtig "weitreichendere Vertriebs- und Geschäftsmöglichkeiten in Deutschland aufzubauen". Neuzugang Scott sei der Richtige, um die Aufmerksamkeit und den Traffic auf Last.fm zu steigern.

 

"Spiegel Online" und "Bild.de" als neue Partner

 

Einen Reichweiten-Schub verspricht sich Miller von der Partnerschaft mit "Spiegel Online" und "Bild.de". Auf den Internet-Portalen taucht seit kurzem ein Last.fm-Radio auf. Noch gibt es in den USA mehr Last.fm-Nutzer als in Deutschland, das soll sich ändern.

 

Last.fm bietet nach eigenen Angaben Millionen von Songs als Stream an, der Service ist kostenlos. Für die reichhaltige Musik-Kost sorgen Partnerschaften mit Branchengrößen wie EMI, Warner Music Group, Sony BMG, Universal Music Group, CD Baby und The Orchard. Last.fm ist aber nicht nur eine Musik-Abspielstation, sondern auch ein großes Netzwerk - Musikfans können hier neue Songs, Künstler und Konzerte empfehlen.

Marc Bartl

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