Torsten Ahlers wird CEO von wunderloop.

 

Einmal Internet, immer Internet:  Torsten Ahlers wird CEO von wunderloop Nach kress-Informationen wird der Ex-AOL-Chef Torsten Ahlers CEO des Targeting-Spezialisten wunderloop. Ahlers tritt seinen neuen Posten am 15. Juli an. Er wirkte vier Jahre bei AOL Deutschland. Den Posten als Deutschland-Chef hatte er im Januar 2007 übernommen. Davor war er Senior Vice President Audience von AOL Deutschland. Zu seinen Aufgaben gehörten der Ausbau der Inhalte und Services auf "AOL.de" und deren Vermarktung. Vor seiner Tätigkeit bei AOL hat Ahlers u.a. als Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb bei Tomorrow Focus Sales gearbeitet.

Einmal Internet, immer Internet:

 

Torsten Ahlers wird CEO von wunderloop

Torsten AhlersNach kress-Informationen wird der Ex-AOL-Chef Torsten Ahlers CEO des Targeting-Spezialisten wunderloop. Ahlers tritt seinen neuen Posten am 15. Juli an. Er wirkte vier Jahre bei AOL Deutschland. Den Posten als Deutschland-Chef hatte er im Januar 2007 übernommen. Davor war er Senior Vice President Audience von AOL Deutschland. Zu seinen Aufgaben gehörten der Ausbau der Inhalte und Services auf "AOL.de" und deren Vermarktung. Vor seiner Tätigkeit bei AOL hat Ahlers u.a. als Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb bei Tomorrow Focus Sales gearbeitet.

 

wunderloop sammelt im Internet Nutzungsdaten der Besucher, um diese möglichst zielgruppengenau mit den Werbebotschaften der Kunden anzusprechen ("Targeting"). Das von Ulrich Hegge und Frank Conrad 1999 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Luxemburg, europaweit gibt es Niederlassungen in Madrid, Mailand, London, Paris und Amsterdam. In Hamburg sitzt die deutsche Landesgesellschaft von wunderloop. Michael Kleindl ist Chairman des Unternehmens. Derzeit hat wunderloop 55 Mitarbeiter in ganz Europa. Die jährliche Wachstumsrate des Unternehmens liegt nach eigenen Angaben bei über 300%. Zu wunderloops Kunden zählen u.a. T-Com/T-Online, ad pepper media International N.V, AOL, G+J Electronic Media Services, Freenet, Tiscali, und CondeNast.

Eckhard Müller

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.