Blyk: Das Handy als Werbeplattform.

25.06.2008
 cl
 

Blyk: Das Handy als Werbeplattform Der werbefinanzierte Mobilfunkanbieter Blyk startet 2009 sein Angebot in Deutschland, Spanien und Belgien. Schon aktiv ist das finnisch-brittische Startup in Großbritannien, konkret angekündigt ist der Start für die Niederlande. Das Konzept sieht vor, 16- bis 24-Jährige mit bis zu sechs Werbemeldungen pro Tag anzusprechen und diesen, so zumindest in Großbritannien, 217 Textmeldungen und 43 Telefonminuten pro Monat kostenlos zu geben. Wer mehr Telefonieren oder Texten will, kann sein Guthaben gegen Bezahlung aufstocken. In Großbritannien sei man sehr erfolgreich gestartet und habe das Jahresziel von 100.000 Mitgliedern bereits nach 6 Monaten erreicht, so das Unternehmen. Zu den Werbekunden von Blyk würden Marken wie Coca Cola, STA Travel und L'Oreal zählen. Hinter Blyk steht der frühere Nokia-Chef Pekka Ala-Pietilä.

Blyk: Das Handy als Werbeplattform

Der werbefinanzierte Mobilfunkanbieter Blyk startet 2009 sein Angebot in Deutschland, Spanien und Belgien. Schon aktiv ist das finnisch-brittische Startup in Großbritannien, konkret angekündigt ist der Start für die Niederlande. Das Konzept sieht vor, 16- bis 24-Jährige mit bis zu sechs Werbemeldungen pro Tag anzusprechen und diesen, so zumindest in Großbritannien, 217 Textmeldungen und 43 Telefonminuten pro Monat kostenlos zu geben. Wer mehr Telefonieren oder Texten will, kann sein Guthaben gegen Bezahlung aufstocken. In Großbritannien sei man sehr erfolgreich gestartet und habe das Jahresziel von 100.000 Mitgliedern bereits nach 6 Monaten erreicht, so das Unternehmen. Zu den Werbekunden von Blyk würden Marken wie Coca Cola, STA Travel und L'Oreal zählen. Hinter Blyk steht der frühere Nokia-Chef Pekka Ala-Pietilä.

 cl

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Kress Pro Magazin
2019/#10

Lesen Sie im kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Relotius-Affäre und Print-Online-Fusion: Wie Steffen Klusmann sein erstes Jahr beim "Spiegel" überlebte.

Inhalt konnte nicht geladen werden.