Der "Mopo"-Betriebsrat befürchtet weiteren Stellenabbau.

 

Auch "Mopo"-Betriebsrat befürchtet Stellenabbau Der Betriebsrat der "Hamburger Morgenpost" befürchtet, dass bei dem Boulevardblatt bis zum Jahresende 20% der Stellen gekappt werden. Bei einer Gesellschafterversammlung in Berlin am Donnerstag, 10. Juli, werde es darum gehen, so seine Befürchtung. Die "Mopo" gehört wie der Berliner Verlag zur BV Deutschen Zeitungsholding, der deutschen Dependance von David Montgomerys Mecom. "Es wäre der größte Personalabbau in der Geschichte unserer Zeitung in den vergangenen 25 Jahren“, beklagt der "Mopo"-Betriebsratschef Holger Artus. Die Zeitung befinde sich in einer "ausgezeichneten wirtschaftlichen und finanziellen Lage" und liege beim Ergebnis über Vorjahresniveau. Für die gesamte deutsche Mecom-Gruppe solle noch 2008 eine Rendite von über 18% erreicht werden. Artus: "Der 20-prozentige Personalabbau betrifft die gesamte deutsche Gruppe. Die Mopo ist nur eine Baustelle dieses Abbaus, aber nach dem gegenwärtigen Stand sind wir voll davon betroffen.“ Die Betriebsräte aus Hamburg und Berlin rufen für den 10. Juli, 12 Uhr, zu Kundgebungen  gegen das Sparprogramm vor dem Berliner Verlag und der Hamburger Morgenpost auf.

Auch "Mopo"-Betriebsrat befürchtet Stellenabbau

Der Betriebsrat der "Hamburger Morgenpost" befürchtet, dass bei dem Boulevardblatt bis zum Jahresende 20% der Stellen gekappt werden. Bei einer Gesellschafterversammlung in Berlin am Donnerstag, 10. Juli, werde es darum gehen, so seine Befürchtung. Die "Mopo" gehört wie der Berliner Verlag zur BV Deutschen Zeitungsholding, der deutschen Dependance von David Montgomerys Mecom. "Es wäre der größte Personalabbau in der Geschichte unserer Zeitung in den vergangenen 25 Jahren“, beklagt der "Mopo"-Betriebsratschef Holger Artus. Die Zeitung befinde sich in einer "ausgezeichneten wirtschaftlichen und finanziellen Lage" und liege beim Ergebnis über Vorjahresniveau. Für die gesamte deutsche Mecom-Gruppe solle noch 2008 eine Rendite von über 18% erreicht werden. Artus: "Der 20-prozentige Personalabbau betrifft die gesamte deutsche Gruppe. Die Mopo ist nur eine Baustelle dieses Abbaus, aber nach dem gegenwärtigen Stand sind wir voll davon betroffen.“ Die Betriebsräte aus Hamburg und Berlin rufen für den 10. Juli, 12 Uhr, zu Kundgebungen  gegen das Sparprogramm vor dem Berliner Verlag und der Hamburger Morgenpost auf.

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